Schützen spenden an Hospiz

1. Oedinger Brückenwanderung bringt 666 Euro ein

Spendenübergabe der St.-Burchard-Schützen Oedingen an das St.-Elisabeth-Hospiz
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Die Oedinger Schützen übergeben die Erlöse der Brückenwanderung: Martin Schäfer, Silvia Hille und Monika Kramer (alle St. Elisabeth Hospiz) mit Oliver Breiting, Thomas Fleper, Jörg Engelmann, Michael Böhmer und Johannes Scheermann (v.l.).

Die Oedinger Schützen haben eine Spende von 666 Euro an das St.-Elisabeth-Hospiz übergeben. Die Erlöse stammen aus der 1. Oedinger Brückenwanderung und deren Geschichte beginnt im Herbst 2019.

Oedingen/Altenhundem - Die Schützenbruderschaft St. Burchard Oedingen veranstaltete im Herbst 2019 einen Spendenlauf. In 14 Etappen wanderten und radelten sieben Gruppen mit der Schützenfahne von Würzburg nach Oedingen und sammelten unterwegs reichlich Spenden für das Elisabeth-Hospiz in Altenhundem. Insgesamt kamen über 14.000 Euro zusammen.

Nachdem in Würzburg die Schützenfahne am Grab des Orts- und Schutzpatrons St. Burchard neu geweiht worden war, machte sich der Großteil der Pilger mit dem Bus zurück auf den Weg ins Sauerland. Nur die Gruppe der ersten und zweiten Etappe blieb in Würzburg, um am nächsten Morgen die Fahne Richtung Heimat zu tragen.

Den Nachmittag und Abend verbrachte man, schon fleißig Spenden sammelnd, in Würzburg, vor allem auf der alten Mainbrücke. Dort konnten die Wanderer bei schönstem Wetter einige Schoppen Wein genießen. Danach waren alle der Meinung, dass man sich nach der Rückkehr ins Sauerland auch auf einer der Oedinger Brücken zu einem Schoppen Wein treffen wolle, um die erlebten Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen. Da man sich nicht einigen konnte auf welcher Brücke in Oedingen nun das Treffen stattfinden sollte, wurden kurzerhand alle Brücken angesteuert. So war die Idee der „1. Oedinger Brückenwanderung“ geboren, die im vergangenen Oktober stattfand.

Auch die Spendendose wurde wieder mitgeführt und so konnte die Wandergruppe nun den Betrag von 666 Euro an das Hospiz übergeben. Da gegen Abend die Füße die Wanderer nicht mehr trugen, wurden von den insgesamt 14 Brücken jedoch nur 10 geschafft.

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