MISEREOR-Fastenkollekte mit 600 Spendenaufrufen unterstützt

„Es geht. Anders!“ – Solidaritätsaktion der Jugend von St. Jodokus in Saalhausen

Saalhausen St. Jodokus Pfarrjugend MISEREOR-Fastenaktion
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Unter dem Motto „Es geht. Anders!“ steht die Solidaritätsaktion der Jugend von St. Jodokus in Saalhausen, initiiert von Uwe Reuter.

In „normalen Zeiten“ besuchen die Kinder und Jugendlichen regelmäßig „ihren“ Jugendtreff im „Jodokustreff“, dem Pfarrheim in Saalhausen. Spielen, Musik hören, Basteln, Gemeinschaft erfahren. Viele von ihnen engagieren sich zudem als Messdiener in der Gemeinde. Pandemie-bedingt bietet sich jedoch schon seit langem kaum noch Gelegenheit zu Treffen und gemeinsamer Freizeit. Jugendtreffleiter Uwe Reuter hatte eine gute Idee, um  „seine“ Jugendlichen wieder einmal zu aktivieren.

Saalhausen - Die Idee war gleich doppelt gut, da einerseits die Kontakte zu den Jugendlichen erhalten bleiben und andererseits – wie in diesem Fall – die Solidarität mit den Randgruppen und Benachteiligten auf der Welt gefördert wird.

Traditionell findet in der Fastenzeit deutschlandweit die große Spendenaktion des katholischen Hilfswerkes MISEREOR statt. Da aufgrund der Corona-bedingt eingeschränkten Gottesdienstbesuchsmöglichkeit, während der Messen findet in normalen Zeiten die MISEREOR-Kollekte statt, in diesem Jahr ein extrem geringeres Spendenaufkommen zu erwarten ist, hat sich der Jugendtreff St. Jodokus etwas Besonderes einfallen lassen.

Die Kinder- und Jugendlichen haben in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde 600 Spendenaufrufe in Briefform vorbereitet und diese persönlich an die Haushalte in Saalhausen und Milchenbach verteilt. Motto der Jugendlichen: „Es geht.Anders!“

Mit dem Ziel, gemeinsam einen Beitrag zu leisten, dass die Notleidenden auf der Erde auch in Zeiten der Pandemie nicht in Vergessenheit geraten.

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