"Fette Henne" ist aktueller "Bienentipp" von "Kremer. Die Natur-Talente."

Kein schmeichelhafter Name - aber fette Beute für Bienen

Kreis Olpe - "Fette Henne" ist sicherlich kein besonders schmeichelhafter Name, aber sie liefert in jedem Fall eine fette Ausbeute an Pollen und Nektar für Fluginsekten wie die Bienen.

Gerade im Spätsommer und Herbst bietet diese winterharte Staude eine gute Nahrungsgrundlage für Bienen. Sie ist darüber hinaus eine wunderschöne und ebenso robuste Pflanze. Sie besitzt dickfleischige Blätter, die Wasser besonders gut speichern können. Dadurch ist sie ein wahrer Überlebenskünstler, der auch in trockenen Sommern und Hitzeperioden wenig Pflege braucht. Dennoch verträgt sie genauso gut verregnete Monate – also eine ideale Pflanze für die schwankenden Witterungen in unseren Breitengraden. Je nach Sorte wird die Fette Henne bis zu 60cm hoch und kann nicht nur im Beet, Steingarten oder Kübel verwendet werden, sondern macht sich auch als Schnittblume super. Eine sehr vielfältige, pflegeleichte Pflanze, die nicht nur dem Besitzer, sondern auch den Bienen lange Freude bereitet.

Fette Henne (Sedum spectabile)

Standort: sonnig bis halbschattig

Blütezeit: Juli-Oktober

Winterhärte: winterhart

Der Bienentipp ist eine Gemeinschaftsaktion von "Kremer. Die Natur-Talente." und SauerlandKurier.

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