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Grevenbrückerin gewinnt Preis mit "Der Wolf im Schafspelz"

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Mit dieser "Schalkette" (von einem Model getragen) aus Silber-Achat, Spiegel und Mikrofaserwolle gewann Miriam Hoberg den zweiten Preis. Foto: Lichtblick Foto-Design
Mit dieser "Schalkette" (von einem Model getragen) aus Silber-Achat, Spiegel und Mikrofaserwolle gewann Miriam Hoberg den zweiten Preis. Foto: Lichtblick Foto-Design

Zweite bei Nachwuchswettbewerb "Edelstein und Schmuck"

[IMGZOOM=import/bilder/R49-OE76150.jpg][/IMGZOOM] Grevenbrück/Idar-Oberstein. (gb) Die gebürtige Grevenbrückerin Miriam Hoberg strahlt zurzeit vor Freude wie ein Diamant.Hat sie doch nicht nur in Idar-Oberstein mit ihrer Edelstein-Kunst den zweiten Platz beim Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und Schmuckgestaltung gewonnen, sondern auch für ihre Diplom-Arbeit an der FH Trier eine Auszeichnung erhalten. Miriam Hoberg, die bis 2001 bei der Goldschmiede Seidenstücker lernte, studierte bis Anfang diesen Jahres Edelstein- und Schmuckdesign. Den Preis in Idar-Oberstein gewann die junge Dame mit "Der Wolf im Schafspelz", einer Schalkette aus Silber, Achat, Spiegel und Mikrofaserwolle.

Beidseitig tragbares Mittelstück

Blickfang der Arbeit ist das beidseitig tragbare Mittelstück. "Während die eine Seite den Wolf mit aufgerissenem Rachen und Greifzähnen sehr konkret darstellt, lässt die Spiegelseite nur erahnen, wer eigentlich der Wolf im Schafspelz ist — der Betrachter, der sich spiegelt vielleicht:", so Miriam Hoberg im Gespräch mit dem SAUERLANDKURIER.

"Jeder trägt schließlich hinter einer freundlichen Fassade und normgerechten Maske verborgene, negative Charakterzüge in sich."

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