Firma Rayonex auf dem asiatischen Markt erfolgreich

Ein Großauftrag aus China

Besuch des chinesischen Rayonex-Distributors in Meggen.

Bereits seit längerer Zeit ist Rayonex mit seinen Medizinprodukten im asiatischen Markt erfolgreich präsent. Die größten Aktivitäten wurden bislang in Japan, Taiwan und Malaysia entwickelt.

Vor zwei Jahren wurden dann die ersten Kontakte mit einem chinesischen Großunternehmen geknüpft, das sich für den Vertrieb der Lennestädter Produkte interessierte.

‚Normalerweise dauert der Aufbau einer erfolgreichen Landesdistribution drei bis vier Jahre“, so Geschäftsführer Dietmar Heimes. In China sollte es schneller gehen. Während des ersten Besuchs in Peking durch Dr. Winfried Simon (Rayonex Consultant des Asien-Geschäfts), Gudrun Bunkenburg (Rayonex medical support) und Dietmar Heimes stellte sich heraus, dass der Vater der Inhaberin des chinesischen Großunternehmens sterbenskrank in einem Hospital in Tsingtao lag. Schnell wurden die geplanten Vorträge zusammengelegt, so dass ein Tag für den Besuch in Tsingtao frei wurde. Mit den Geräten der Rayonex im Gepäck, wurde der Vater besucht und mittels der Bioresonanz nach Paul Schmidt getestet. Das Untersuchungsergebnis mündete in einem Therapieprogramm, welches auf einer Speicherkarte (einer sogenannten RAH Green-Card) abgelegt wurde.

Da es mit der Green-Card denkbar einfach ist, die darauf abgespeicherten Therapieprogramme in den Bioresonanzgeräten automatisch ablaufen zu lassen, konnte der Vater damit ab sofort mehrmals täglich in Tsingtao behandelt werden.

Erfolg bereits nach vier Wochen

Als Dr. Simon, Gudrun Bunkenburg und Dietmar Heimes fünf Tage nach dem Besuch des Vaters wieder nach Deutschland zurückflogen, nahm der Vater bereits wieder Nahrung zu sich und war bewegungsfähig. Vier Wochen später wurde er gesund aus dem Hospital entlassen. Schnell machte es in dem chinesischen Großunternehmen (Umsatz größer eine Milliarde Euro) die Runde, dass die Bioresonanzgeräte der Rayonex dem ‚Bossfather’ entscheidend geholfen haben. Seither verbindet ein starkes Band die Rayonex und das chinesische Unternehmen, welches mit viel Engagement die Bioresonanz nach Paul Schmidt in China voranbringt.

Kürzlich besuchte eine Delegation des chinesischen Unternehmens die Rayonex in Meggen und platzierte in den Verhandlungen einen Großauftrag über 2,05 Millionen Euro.

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