Großartige Resonanz der Menschen im Kreis Olpe für Projekt in Mosambik

Hilfe für Brunnenbau ist angekommen

Dieser neue Brunnen in Mosambik ist mit großer finanzieller Hilfe der Menschen aus dem Kreis Olpe entstanden.
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Dieser neue Brunnen in Mosambik ist mit großer finanzieller Hilfe der Menschen aus dem Kreis Olpe entstanden (für ganzes Bild oben rechts klicken).

Vor wenigen Wochen berichtete der SauerlandKurier an dieser Stelle über das Brunnenbauprojekt des „Verein für Kinder in Mosambik“ aus Meggen, das Kindern und Jugendlichen in Gorongosa zu sauberem Trinkwasser verhelfen soll. Die Resonanz unserer Leser war „großartig“, so der Verein, der sich herzlich bei allen Spendern bedankt.

Vor wenigen Wochen berichtete der SauerlandKurier an dieser Stelle über das Brunnenbauprojekt des „Verein für Kinder in Mosambik“ aus Meggen, das Kindern und Jugendlichen in Gorongosa zu sauberem Trinkwasser verhelfen soll. Die Resonanz unserer Leser war „großartig“, so der Verein, der sich herzlich bei allen Spendern bedankt.

„Damit dieses Geld auch sofort wirksam und konkret umgesetzt werden konnte, bot der Mosambikverein den Schwestern an, sie beim Aufbau des Zentrums weiter zu unterstützen“, so Pfeiffer weiter. Vor wenigen Tagen schickte Irene Kunzler nun das Projekt „Hope/Hoffnung“. Es besteht aus zwei Teilen. Einmal geht es um elf Tische und Bänke, die für den Unterricht der Jungen und Mädchen und auch für den Speiseraum genutzt werden sollen.

Der zweite Teil ist noch wichtiger. Hier geht es um eine Verbesserung und Sicherung der Ernährung der Menschen in dem Zentrum. Dazu schreibt Irene Kunzler: „Die andere Notwendigkeit besteht darin, einen Zaun im Raum des Zentrums und der Schule zu errichten. Da alles offen ist, betreten und durchqueren die Menschen diese Räume. Viele Male haben wir unter Raubüberfällen gelitten. Auch Ziegen, Schweine, Hühner und andere Tiere besetzen oft diese Räume, und wir sind nicht in der Lage, unseren Garten und die Felder, die wir dort haben, zu pflegen. Wenn wir diese eingezäunten Räume haben, werden wir Gemüse, Mais und Bohnen anbauen können, und dies wird als Nahrung für unsere Jungen und Mädchen dienen. Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler dort ihren landwirtschaftlichen Unterricht durchführen“.

Das gesamte Projekt wird 6800 Euro kosten. Einen großen Teil dieser Kosten kann der Mosambikverein selbst finanzieren. „Wir wären aber sehr froh, wenn wieder einige Leute das Projekt mit ihrer Spende unterstützen würden“, so Hans-Joachim Pfeiffer.

  • Spendenkonto
  • Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem
  • IBAN: DE 92 4625 1630 0022 5252 57
  • Stichwort: Mosambik (Für eine Spendenquittung bitte die Adresse angeben)

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