Dank gilt Helfern der ehemaligen Schleckerfiliale in Maumke

Jahrelange Anlaufstelle für Hilfesuchende wird geschlossen

Freuten sich über einen „Genusskorb“ und über eine Geschenkschatzkarte: Margit Spies (l.) und Margitta Schöttler, überreicht von Jens Dommes, Stadt Lennestadt.
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Freuten sich über einen „Genusskorb“ und über eine Geschenkschatzkarte: Margit Spies (l.) und Margitta Schöttler, überreicht von Jens Dommes, Stadt Lennestadt.

Insbesondere in der Hochphase der Flüchtlingskrise waren die Räumlichkeiten der ehemaligen Schleckerfiliale in Maumke eine gute Adresse für Hilfesuchende. Jetzt wird die Anlaufstelle geschlossen.

Maumke - Geschirr annehmen, sichten, reinigen, alles neu zusammenstellen. Gleiches Prozedere bei der Annahme und dem Verkauf von kleineren Haushaltsgegenständen. Und, und und. Vor allem in der Hochphase der Flüchtlingskrise waren die Räumlichkeiten der ehemaligen Schleckerfiliale in Maumke gut besucht. Jeden Mittwoch war der „Laden“ geöffnet; gegen eine Schutzgebühr wurden die Alltagswaren verkauft.

Zwei engagierte Maumker Frauen, Margit Spies und Margitta Schöttler, drehten nun den Schlüssel rum und gaben ihn zurück an Jens Dommes, den zuständigen Bereichsleiter für Familie, Soziales und Integration bei der Stadt Lennestadt.

„Die Stadtverwaltung war immer nur flankierend tätig. Mit Ihnen als Organisatorinnen war dieses Angebot im quasi letzten Schleckermarkt Deutschlands ein Selbstläufer,“ bedankte sich Jens Dommes beim eingespielten Zweierteam: „Herzlichen Dank für Ihre Zeit, Ihre Kraft, Ausdauer und Verlässlichkeit!“ Dem schloss sich auch Bürgermeister Tobias Puspas an, der ebenfalls beim „Danke-Schön-Termin“ anwesend war.

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