Nun kommt die Zukunft

In der Turnhalle vom Gymnasium Maria Königin zelebrierte Weihbischof Matthias König mit allen Schülern, Lehrern und Gästen eine feierlichen Gottesdienst. Fotos: Simon Uth

50 Jahre Gymnasium Maria Königin - das Jubiläum wurde am Freitag mit einem Gottesdienst und anschließendem Festakt in der Turnhalle gefeiert.

Hierzu waren alle Schüler und Lehrer sowie sämtliche hochkarätigen Vertreter aus Kirche, Politik und Wirtschaft eingeladen. Zusammen hatte man in der Turnhalle einen überwältigenden Festgottesdienst gefeiert, der von Weihbischof Matthias König zelebriert wurde und besonders gut bei dem überwiegend jungen Publikum angekommen ist. Anschließend folgte ein großer Festakt, zu dem Schulleiter und Oberstudiendirektor Berthold Schleime alle Anwesenden herzlich begrüßte. In seiner Ansprache betonte er, dass die Patres das Klima in der Schule im wesentlichen geprägt haben. Auch Prälat Theo Arens, Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn, lobte die Lebendigkeit und den Wandel der Schule von der Missionarsschule über die Realschule und schließlich zum Gymnasium. Auch aus der Politik kamen nur lobende Worte. Dietmar Meeser, Stellvertretender Landrat für den Kreis Olpe, vertrat seine Meinung, dass die Schule nicht von ungefähr weit über die Grenzen bekannt sei und schon längst ein Markenzeichen für Schulen im Kreis Olpe geworden ist. Kirchhundems Bürgermeister Michael Grobbel beglückwünschte das Gymnasium für die jungen 50 Jahre mit den Worten: "Schule ist der Ort, wo man die ersten Schritte in eine erfolgreiche Zukunft machen kann. Maria Königin befindet sich dabei auf einem guten Weg."

Dieser Meinung war auch Schülervertreter Christian Brinker, der sich im Namen aller 843 Schülern bedankte, genau an dieser Schule sein Abitur machen zu dürfen. Das Schlusswort hatte Pater Josef Vodde. Als ehemaliger Schüler und somit Zeitzeuge an der Missionsschule Sta. Maria auf der Adolfsburg in Oberhundem 1920, ließ er die Entstehungsgeschichte noch einmal revue passieren. Er durfte den tiefgreifenden Wandel am eigenen Leib erfahren. Zwischen den Reden sorgten talentierte Schüler für Musikalische Untehaltung.

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