Christliche Motive im Pfarrheim Grevenbrück zu sehen

Künstler Ulrich Hilber aus Fretter stellt seine Werke aus

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Der Künstler Ulrich Hilber aus Fretter vor der Tür des Pfarrheims in Grevenbrück mit einem seiner Bilder, die er in seiner Ausstellung zeigt.

Grevenbrück. Künstler Ulrich Hilber aus Fretter stellt vom 31. März bis zum 30. April einige seiner Werke im Pfarrheim Edith Stein in Grevenbrück aus. Themen der Bilder sind die Karwoche bis Pfingsten sowie christliche Würdenträger und Gebäude aus dem Kreis Olpe.

Die Begabung zur Malerei wurde Hilber in die Wiege gelegt, dazu kommen ein vorgelebter katholischer Glaube und ein inniger Bezug zur Kirche. In der Volksschule wurde sein Talent für die Malerei bemerkt, auch in anderen Schulfächern malte er heimlich weiter. Hilber ist eigentlich kaufmännischer Angestellter, aber bis heute ist die Kunst seine Leidenschaft.

Von den achziger Jahren bis heute hatte er 18 Austellungen im gesamten Kreis Olpe und jetzt kommt eine 19. dazu. 15 seiner religiös geprägten Bilder werden im Pfarrheim in Grevenbrück ausgestellt. Sie zeigen zum Beispiel das Pfarrheim und die Pfarrkirche St. Nikolaus oder die Pfarrkirche Fretter, gemalt mit Bleistift. Auch acht Bibelbilder, gemalt mit Aquarellfarben, werden zu sehen sein oder auch „Die Heilige Familie unterwegs“ aus Acryl.

Am Sonntag, 31. März, wird die Austellung nach der Messe, die um 11 Uhr beginnt, eröffnet. Unter anderem wird Dr. Werner Beckmann aus Cobbenrode eine Ansprache halten und Thorsten Pott wird als Musiker dabei sein. Ebenfalls unterstützt die Schreinerei Hellekes aus Bonzel die Ausstellung mit Exponaten aus Holz, die zum biblischen Thema passen und zum Nachdenken anregen.

Hilber will mit seiner Präsentation aufzeigen, was Jesus uns Menschen vorgelebt hat, wie Frieden, Teilen, Gebete, Gehorsamkeit, Hingabe und die Freude der Auferstehung für uns Menschen selbst eine Richtung geben kann.

Die Ausstellung kann jeden Sonntag nach der morgendlichen Messe besichtigt werden. Ebenfalls auch jeden Samstag nach der Abendmesse (18.30 Uhr) und auf Anfrage bei Ulrich Hilber, Tel. 02724/8318.

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