Lennestädter Band zum dritten Mal in Bad Fredeburg dabei

Monsun: Die wollen nur spielen auf dem Beatabend

Ein ungeschriebenes Gesetz des Vereins „Power of Rock“ besagt, dass eine Band nur dreimal beim Beatabend spielen darf. Daher heißt es auch für Monsun: letzter Auftritt hier.

Lennestadt/Bad Fredeburg. Wie hat es der Bandkollege mal so nett über Bernie Würden, Schottenrockträger und Drummer bei Monsun, formuliert?

„Wer hat das Tier aus der Muppet Show rasiert? Der tut nix, der will nur trommeln... es gibt halt Schlagzeuger, die es einfach haben... und dann auch noch Frontmannqualitäten!“ Um sich genau von diesen Qualitäten live überzeugen zu können, muss man aber schon zum 14. Beatabend am Samstag, 14. Januar ins Kurhaus Bad Fredeburg kommen. Denn dann treten die Lennestädter Monsun zum dritten und letzten Mal bei der legendären Rockparty des noch blutjungen Jahres auf. 

Mit im Gepäck haben sie die Rock- und Metalperlen, auf die genau dieses Publikum im Hochsauerland so abfährt: das Spektrum erstreckt sich von den 70ern (Black Sabbath, Led Zeppelin, Free, Steppenwolf) über die 80er (Billy Idol, Dio, Iron Maiden, Warlock, Kiss), den 90ern (Queensryche, Pearl Jam, Skunk Anansie, Anouk) bis in die heutige Zeit (Green Day, 30 Seconds to Mars, Linkin Park). Die härteste Party des Jahres präsentiert damit auch diesmal wieder die erfolgreiche Mischung aus Hard’n’Heavy und Classic Rock.

Ist das Publikum dann so richtig warmgespielt worden, stürmen die Headliner von Seven Hell die Bühne, um den Sack namens „Sechs Stunden Rockmusik“ endgültig zuzumachen. Die ebenfalls siebenköpfigen Band aus Hessen um den charismatischen Sänger Chris Preisser wurde 2009 zur besten Coverbands ihres Bundeslandes gewählt, der Sänger holte 2011 gar den Titel „Bester Hard Rock Sänger“. 

Das mit 8,50 Euro unverändert günstige Ticket ist im Vorverkauf (Abendkasse zehn Euro) erhältlich bei den Geschäftsstelllen der Volksbank Bigge-Lenne und der Stadtsparkasse Schmallenberg, Guntermanns Stuben und Schröders Sporteck in Bad Fredeburg. Für den veranstaltenden Verein „Power of Rock“ ist mit dem Beatabend aber keinesfalls das musikalische Jahr gelaufen. 

Vielmehr plant der Verein noch kleinere Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Habbels/ehemals Lichtwerk in Schmallenberg. www.powerofrock.de

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