Menschen für Fellnasen

Durch die Hilferufe einiger Tierschützer haben engagierte Lennestädter erfahren, dass das Elend von Straßenhunden im Ausland noch größer ist, als mancher sich vorzustellen vermag.

"Wir haben sehr schnell gemerkt, dass man alleine machtlos ist und nicht viel erreichen kann. Deshalb haben wir uns zusammen geschlossen und das auf die Beine gestellt, was uns am Sinnvollsten erschien die Organisation: ,Menschen für Fellnasen e.V.'." erläutert Mitgründerin Barbara Hellekes.

Nicht tatenlos zusehen

Nachdem der Entschluss stand, nicht mehr tatenlos zuzusehen, wie Tiere gequält werden, manchmal aus Unkenntnis oder Gedankenlosigkeit, manchmal auch aus reiner Freude, hat man sich an die "Arbeit" gemacht und den Verein gegründet.

"Dadurch, dass wir sowohl im In- wie auch im Ausland tätig sind, wurde uns die Gemeinnützigkeit anerkannt, wodurch wir in der Lage sind, Spendenquittungen auszustellen, die Sie zur Vorlage beim Finanzamt nutzen können", so Hellekes.

"Da wir als Verein noch nicht lange existieren, ist es für uns sehr wichtig, dass wir viele Mitglieder, Freunde, Sponsoren und Pflegestellen bekommen. Wir sind dankbar für jede Hilfe, die wir bekommen können."

Gesucht werden auch dringend Menschen, die bereit sind, auch mal einige Kilometer zu fahren, damit der Transport der Hunde und Spenden gesichert ist.

Nur mit Hilfe und Unterstützung kann den "Fellnasen" geholfen werden.

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