Namenswettbewerb von Kremer und SauerlandKurier beendet

So heißt das neue Café im Gartencenter Kremer

So soll das neue Café im Naturgartencenter Kremer in Altenhundem aussehen. Einen Namen hat es auch schon: „Gartencafé“.

Altenhundem – Anfang November hatten Garten-Center Kremer und SauerlandKurier zu einem Namenswettbewerb für das Café im neuen Naturgartencenter in Altenhundem aufgerufen. Jetzt stehen Café-Name und der Gewinner fest. Thomas Lange siegte mit seinem Vorschlag „Gartencafé“.

Rund 600 Namensvorschläge wurden eingereicht. Eine Zahl, die alle Beteiligten überraschte. „Es ist toll, eine solche Resonanz zu erfahren“, so Alexander Kremer, Geschäftsführer des Gartencenters. Doch die Auswahl des Namens fiel der dreiköpfigen Jury bei den vielen kreativen Vorschlägen gar nicht leicht. „Augenschmaus“, „Kremers Kuchengarten“, „Snackbeet“, „Wilde Hummel“ „Kremers Kundendünger“ – das sind nur ein paar Beispiele, die zeigen, wie vielfältig die Namensvorschläge waren. 

Doch der neue Name sollte nicht nur kreativ sein, sondern auch die Idee des Naturgartencenters transportieren. Und so wählte die Jury, bestehend aus Birgit Kremer, Christian Weber (SauerlandKurier-Redakteur) und Prof. Philipp Teufel (Architekt) den Namen „Gartencafé“, der insgesamt viermal eingereicht wurde. Thomas Lange, der den Namen als erster vorgeschlagen hat, darf sich schon bald über den Hauptgewinn freuen: eine goldene Kaffee-Bonuskarte, mit der ein Jahr lang gratis Kaffee getrunken werden kann sowie einen Kremer- Gutschein im Wert von 100 Euro. Überreicht wird der Gewinn beim Pre-Opening für geladene Gäste, am Tag vor der Eröffnung des neuen Gartencenters mit Gartencafé im April. 

Zusätzliche Preise vergeben

„Der Name Gartencafé klingt zwar simpel, bringt aber unsere Gedanken und Ideen zum Naturgartencenter genau auf den Punkt. Wir möchten ein grünes Ausflugsziel schaffen, das uns alle näher an die Natur rücken lässt. Einen Ort, an dem nicht nur geshoppt, sondern auch genossen und viel erlebt werden kann. Wie ein großer Garten, der , hinter jeder „Hecke‘ etwas zu bieten hat“, so Alexander Kremer. Und hinter einer steckt das Café, selbst ein grüner Indoorgarten, das zusätzlich über eine Terrasse im Freien verfügt. Ein Ort, der zum Verweilen einlädt, mit wunderschönem Blick auf die Lennaue, den Kinderspielplatz und den Schaugärten. Ein Ort, an dem die Natur sich von ihrer schönsten Seite zeigt. Und ein Ort, an dem die Natur „erlebbar“ wird, durch Konzerte, Natur-Workshops und spannende Vorträge. 

Aber auch ein Ort, an dem sich Natur-Freunde und Gartenliebhaber treffen können – zum Beispiel beim geplanten Senioren-Kaffee. Dafür wurde ebenfalls im Rahmen des Wettbewerbs ein Name gefunden. Der „Blümchen-Kaffee“ wird monatlich stattfinden und Angebote für Senioren bereithalten. Frisch gestärkt lässt sich im „Talentschuppen“, dem Workshop-Bereich des Gartenmuseums, jedes Wochenende etwas erleben und mitgestalten. Diese Namens-Vorschläge haben der Jury so gut gefallen, dass sie zusätzlich mit Kremer-Gutscheinen im Wert von 25 Euro prämiert werden. Auch hier gehen die Preise an diejenigen, die die Vorschläge als erste eingereicht haben. Das sind Sebastian Franke, Michaela Geueke und Erna Schedlowski. „Vielen Dank auch an alle anderen Teilnehmer für die kreativen Vorschläge“, so Familie Kremer.

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