Fünf Projekte zum aktiven Klimaschutz stehen auf der kurzfristigen Agenda der Stadtverwaltung Lennestadt

Neue Heizungsanlage für Elsper Grundschule

Besichtigten die Heizungsanlage der Oene-Tal-Grundschule Elspe (v.l.): Achim Loos (Westenergie), Paul Kleffmann und Tobias Puspas.
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Besichtigten die Heizungsanlage der Oene-Tal-Grundschule Elspe (v.l.): Achim Loos (Westenergie), Paul Kleffmann und Tobias Puspas.

Insgesamt fünf Projekte zum aktiven Klimaschutz auf lokaler Ebene stehen auf der kurzfristigen Agenda der Stadtverwaltung Lennestadt, die gemeinsam mit Westenergie umgesetzt werden. Nach der Umrüstung auf LED-Beleuchtung in den Grundschulen Meggen und Saalhausen steht Paul Kleffmann als zuständiger Bereichsleiter Hochbau nun mit dem nächsten Projekt in den Startlöchern.

Lennestadt/Elspe - „Mit dem Ende der diesjährigen Heizperiode starten wir die Erneuerung der 30 Jahre alten Heizungsanlage an der Oene-Tal Grundschule in Elspe. Die Erneuerung der Kesselanlage ist mit einer erheblichen Reduzierung der Leistung unter Berücksichtigung der in der Vergangenheit durchgeführten Umbau- und Sanierungsmaßnahem im Gebäude verbunden. Im Rahmen der von Westenergie geförderten Machbarkeitsstudie wurden auch der Einsatz von alternativen Biobrennstoffen und der Einbau eines Blockheizkraftwerkes untersucht. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten sind diese Lösungen nicht wirtschaftlich. Unabhängig von der Sanierung der Heizung ist es in diesem Fall sinnvoller, in naher Zukunft im Rahmen weiterer Sanierungsmaßnahem an Dach und Fassade eine Photovoltaikanlage zu installieren.“

Achim Loos, Westenergie-Kommunalmanager, und Lennestadts Bürgermeister Tobias Puspas schauten sich gemeinsam mit Paul Kleffmann die bisherige Heizungsanlage an. „Mit der Umrüstung und Dank des Engagements der Westenergie AG verbessert sich die Amortisierungszeit. Wir sparen Personal, haben weniger Wartungsarbeiten“, freut sich Bürgermeister Puspas auf das Projekt und die Unterstützung des Versorgers.

Achim Loos: Schön, dass die Planungen erfolgt sind. Auch optisch wird sich hier einiges verändern. Für die neue Anlage wird zudem wesentlich weniger Material benötigt.“

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