Zwei Personen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht

Rauchentwicklung aus Fahrstuhlschacht in Altenhundem

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Gegen 13.11 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung aus einem Fahrstuhlschacht.

Altenhundem. Etwa 35 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen sowie Rettungsdienst und Polizei rückten heute am heutigen Dienstag, 26. Juli, nach Altenhundem aus. In einem Gebäude an der Hundemstraße war es zu einer Rauchentwicklung gekommen. Das schreibt die Feuerwehr Lennestadt in einer Pressemitteilung.

Wegen eines technischen Defekts kam es  gegen 13.11 Uhr zu einer Rauchentwicklung aus einem Fahrstuhlschacht in dem Wohn- und Geschäftsgebäude.

Da sich die Lage laut Feuerwehr anfangs unübersichtlich gestaltete und eine Verqualmung in einem der oberen Stockwerke sichtbar war, wurde das Alarmstichwort auf "Zimmerbrand mit Person" erhöht. Der Rettungsdienst räumte das  fünfstöckige Gebäude mit Hilfe von Passanten weitgehend. 

Zwei Personen, die sich im Treppenhaus des Gebäudes aufhielten, wurden vom Rettungsdienst behandelt und vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Eine dritte Person konnte nach ersten Untersuchungen vor Ort durch den Notarzt entlassen werden. Im Fahrstuhl befand sich keine Person mehr.

Ein technischer Defekt ist laut Feuerwehr die Ursache für den Einsatz.

Die Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor um die Rauchentwicklung zu lokalisieren. Zusätzlich wurde die Drehleiter von außen in Stellung gebracht. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen technischen Defekt am Fahrstuhl handelte, der die Rauchentwicklung auslöste. Die Feuerwehr belüftete das Gebäude mit zwei Hochleistungslüftern.

Die Hundemstraße war rund 1,5 Stunden nur einseitig befahrbar.

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