Saalhauser können kämpfen

Der Aufsteiger in die Kreisliga A1 hat sich gut behauptet. Foto: Siegfried Dittert

Dem TSV Saalhausen hat man seine zehnjährige Kreisliga A-Abwesenheit nun wirklich nicht angemerkt.

Man steht zur Winterpause mit 14 Punkten auf einem soliden zehnten Tabellenplatz, was ordentlich ist.

Was aber nach Beendigung der Spielzeit auch nicht Fisch noch Fleisch ist.

So ähnlich dürfte es auch Trainer Michael Gehle sehen, der zur Zielsetzung meint: "Ein Traum wäre die neue A-Liga. Ein realistisches Ziel ist die neue B-Liga. Voraussetzung ist natürlich, dass wir von Verletzungen verschont bleiben."

Er erkennt auch genau, wo es hapert und was ausbaufähig ist: "Unsere Stärke ist sicher die Kampfkraft und eine Schwäche die mangelnde Torausbeute." Dagegen hilft: "Training, Training, Training!"

Doch nicht nur die Torausbeute macht den Saalhausern zu schaffen, kein anderer Club in der Kreisliga A1 kassiert auch mehr Gegentreffer, 49 Stück sind definitiv zu viel.

Blickt der Coach auf die Hinrunde zurück, zieht er Bilanz: "Bedingt durch den kleinen Kader ist der Tabellenplatz zur Winterpause ok. Ein großes Problem ist die Torausbeute. Da haben wir schon ein paar Punkte liegen gelassen."

Ein ganz wichtiges Spiel für die Moral war sicherlich das 1:1 am letzten Spieltag vor der Winterpause gegen den Tabellenführer aus Bonzel.

Diese positive Energie umzusetzen, dazu sollen auch die Leistungsträger Christian Böhmke, Christian Spielmann und Kevin Rau.

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