Schützenjubiläum 2011

Gut besucht war die Volksbank-Arena bei der Generalversammlung der Altenhundemer Schützen. Foto: Andrea Schreiber

Die Altenhundemer Schützen trafen sich anlässlich ihrer Generalversammlung im großen Saal der Volksbank-Arena. Neben den Neuwahlen waren die WM 2010 und das 150-jährige Jubiläum ein großes Thema an diesem Abend. Zu Beginn begrüßte der erste Vorsitzende Christoph Brüggemann die 151 Schützenbrüder und die anwesenden Ehrengäste. Darunter der amtierende König und Jungkönig sowie Bürgermeister Stephan Hundt. Im folgenden Geschäftsbericht betonte Helmut Lindemann noch einmal: "Unsere Halle hat mittlerweile einen ziemlich hohen Stellenwert und ist das Aushängeschild in Südwestfalen." Sie ist ein wichtiges kulturelles und gesellschaftliches Zentrum auch über die Grenzen von Altenhundem hinaus. Dies belegen auch die Zahl der Hallenvermietungen im letzten Jahr. So war die Volksbank Arena im vergangenen Jahr jeden dritten bis vierten Tag belegt. Die Vorstandsmitglieder stellten sich der Wiederwahl und wurden mit viel Applaus in ihrem Amt bestätigt. Christoph Brüggemann (1. Vorsitzender), Helmut Lindemann (Geschäftsführer), Werner Winterhoff (stellvertretender Schriftführer), Paul Brüggemann, Ralf Hesse, Ulrich Steinbach (3 Beiräte). Ebenfalls in ihrem Amt bestätigt: Eberhard Nolte, Martin Münker, Jürgen Börger, Michael Schweinsberg. Als neuer Kassenprüfer wurde Karl-Josef Baumhoff gewählt. Neben der WM 2010, die auch in diesem Jahr wieder auf Großleinwänden in der Halle übertragen wird, wurde auch der aktuelle Stand der Planungen zum 150-jährigen Jubiläum im Jahr 2011 vorgestellt. Eine endgültige Entscheidung wird im März bei der Klausurtagung fallen. Fest steht jetzt schon, dass es nicht, wie zuerst angedacht, zwei Feste geben wird. Das "normale" Schützenfest wird stattdessen auf vier Tage ausgeweitet. Des Weiteren steht die Erneuerung der Feuerwehrzufahrt in Altenhundem hinter der Arena auf dem Plan. Die finanzielle Unterstützung bietet in diesem Fall die Stadt Lennestadt, während die Schützenbrüder und die Feuerwehrlöschgruppe Arbeiten in Eigenleistung noch erbringen müssen.

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