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Schulleiter Bernd Holzapfel in den Ruhestand verabschiedet

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Lennestadt Kirchhundem Sekundarschule Hundem-Lenne Verabschiedung Schulleiter Bernd Holzapfel
Ausgerüstet mit einem „Spezialitätenkorb“ und einem Gutschein seines Lieblingsrestaurants, verabschiedeten (v.l.) Verena Gräbener, Britta Heß, Thomas Meier, Björn Jarosz und Tobias Puspas Schulleiter Bernd Holzapfel (4. v. l.), in den Ruhestand. © Stadt Lennestadt

Keine einstudierten Choreographien der 849 Schüler, keine Verabschiedung durch das gesamte Kollegium. Sicherlich hat sich der scheidende Schulleiter der Sekundarschule Hundem-Lenne, Bernd Holzapfel, seinen Eintritt in den Ruhestand anders vorgestellt.

Lennestadt/Kirchhundem - Und doch war es eine schöne Feierstunde. Die Bürgermeister der Gemeinde Kirchhundem, Björn Jarosz und Tobias Puspas (Stadt Lennestadt), lobten - in kleiner Runde - den stets konstruktiven Austausch mit dem in Bad Laasphe wohnenden Pädagogen.

Im Jahr 2000 wurde Holzapfel Nachfolger von Wilma Ohly als Leiter der St.-Barbara-Realschule im Meggener Schulzentrum. Bürgermeister Tobias Puspas: „Durch Ihren intensiven Einsatz ist es gelungen, dass wir bereits zu Beginn des Schuljahres 2014/15 mit der neuen Schulform der Sekundarschule und mit Ihnen als Schulleiter an den Start gehen konnten.“ Sein Kirchhundemer Amtskollege Björn Jarosz ergänzte: „Sie haben sich im besonderen Maße in Gesprächen mit den politischen Gremien für die Gründung dieser Schulform eingesetzt, haben hervorragende Überzeugungsarbeit bei Eltern, Schülerinnen und Schülern geleistet.“

Den fachlich fundierten regelmäßigen Austausch zwischen Schule und Schulträger betonten die ebenfalls bei der Feierstunde anwesenden Verena Gräbener (Fachbereichsleiterin Ordnung, Schule Soziales der Gemeinde Kirchhundem), Britta Heß (Bereichsleiterin Schulen der Stadt Lennestadt) und Thomas Meier (Fachbereichsleiter Schulen und Soziales der Stadt Lennestadt).

Der „frischgebackene“ Pensionär freut sich auf den nächsten Lebensabschnitt. „Wenn ich gerade könnte, wie ich wollte, würde ich meine Ski packen und wäre vier Wochen auf der Piste. Und das ohne darauf achten zu müssen, ob wir gerade Ferien haben“, so Bernd Holzapfel.

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