Sprachrohr der Beschäftigten

Mitbestimmung ist in den meisten Betrieben ein wichtiger Faktor für ein gutes Betriebsklima und eine Identifikation der Beschäftigten mit dem Unternehmen in dem sie arbeiten. Und das ist auch so in den Werthmann- Werkstätten.

Der Werkstattrat der Werkstatt in Meggen nimmt seine Arbeit sehr ernst. Seit Oktober 2009 besteht dieser aus dem Vorsitzenden Georg Eberts und seinem Stellvertreter Klaus Steffens sowie Schriftführerin Iris Broll und Hilde Nielebock, die in beratender Funktion tätig ist. Der Rat ist auf vier Jahre gewählt. Als Vertrauensperson fungiert dabei Sabine Peter.

Das Aufgabengebiet ist breit gefächert. Von der Einhaltung arbeitsrechtlicher und unfallrechtlicher Vorschriften über die Festsetzung der tägliche Arbeitszeit, Fort- und Weiterbildung bis hin zur Mitgestaltung der Betriebsfeiern wird der Rat um seine Meinung gefragt.

Und auch einen größeren Erfolg kann der vorherige Werkstattrat in Meggen bereits verbuchen: Durch seine Mitwirkung konnte eine Ampelanlage sowie eine Haltestelle mit Bushäuschen eingerichtet werden.

Die rund 100 Beschäftigten der Meggener Werkstatt können mit allen Problemen zu den von ihnen gewählten Vertretern kommen. Diese tragen die Anliegen an die Werktstattleitung weiter. Jeden Donnerstag von 10.15 bis 11 Uhr hält der Werkstattrat eine Sprechstunde ab. Auch ein Erfahrungsaustausch mit anderen Werkstätten findet regelmäßig statt. "Wir sind froh, dass wir den Werkstattrat haben", sagt Susanne Rüenauver, Abteilungsleiterin der Werthmann Werkstätten Meggen, "Es ist gut dass die Beschäftigten mitwirken, damit wir gemeinsam nach Lösungen suchen. Das ist mir sehr wichtig."

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