„Heimat“ sichtbar und erlebbar machen – Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober

Stadt Lennestadt lobt erstmals Heimatpreis aus

Stellvertretend für die gesamte Jury freuen sich Hermann Dörnemann, Karl-Heinz Busche, Christa Orth-Sauer und Beigeordneter Karsten Schürheck (v.l.) auf viele interessante Einsendungen zum Heimatpreis.

Lennestadt. Alle Dörfer, alle Gruppierungen sowie Einzelpersonen aus dem Stadtgebiet können sich ab sofort um die Vergabe des „Heimatpreises“ bewerben.

Der Rat der Stadt Lennestadt hatte in einer seiner letzten Sitzungen beschlossen, diesen neuen Preis im Rahmen des Förderprogramms des NRW-Heimatministeriums für innovative Projekte auszuloben. Dotiert ist er mit 5000 Euro. Gewürdigt werden sollen ehrenamtliches Engagement, Aktivitäten, Initiativen und Ideen, die „Heimat“ sichtbar und erlebbar machen. Gesucht werden nachahmenswerte Beispiele, die im Stadtgebiet umgesetzt werden.

Der formlose Antrag soll den Hintergrund und die Motivation der Maßnahme, die Nachhaltigkeit und die Gesamtkosten erläutern. Für die Preisvergabe können sich städtische Vereine, Gruppen, Initiativen oder Einzelpersonen bewerben. Bewerbungen sind bis 31. Oktober beim Bürgermeister der Stadt Lennestadt einzureichen. Ab November erarbeitet eine Jury, bestehend aus Vertretern der Ratsfraktionen, dem Stadtheimatpfleger Günther Becker und Bürgermeister Stefan Hundt einen Vorschlag (oder mehrere Vorschläge) zur Preisvergabe.

Informationen und Rückfragen bei Rüdiger Barteit, ☎ 02723/608-200, r.barteit@lennestadt.de.

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