Polizei schließt Vorsatz aus

Feuer in kommunaler Unterkunft: Technischer Defekt wohl Braundursache

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[Update 11.07 Uhr] Altenhundem. Zu einem Brand in der Hundemstraße in Altenhundem ist die Feuerwehr am Montagabend gerufen worden. Dabei entstand hoher Sachschaden, das Haus ist zunächst nicht mehr bewohnbar.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war das Feuer in der dortigen kommunalen Unterbringungseinrichtung ausgebrochen: „Die Bewohner haben gegen 22 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Zimmer im Obergeschoss bemerkt und die Feuerwehr gerufen", so Polizeisprecher Michael Klein.

Die Löschzüge aus Altenhundem und aus Meggen lokalisierten den Brandherd im Bereich des Badezimmers. Sie brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.  

Die Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Sie kamen in einer anderen Einrichtung unter, weil das Haus zunächst nicht mehr bewohnbar ist. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich.

Bislang geht die Polizei nicht von Vorsatz aus: „Derzeit sieht alles nach einem technischen Defekt oder nach fahrlässigem Handeln aus.“ Die Ermittlungen dauern an.

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