Verschmelzung Key Plastics

Key Plastics verschmilzt seine Gesellschaften in Wächtersbach und Lennestadt zur Key Plastics Germany GmbH. Key Plastics Automotive gibt bekannt, dass es seine Tochtergesellschaften Key Plastics Lennestadt GmbH und Co KG, Key Plastics Technik GmbH und Key Plastics Wächtersbach GmbH verschmolzen hat.

Die neue Einheit wird unter Übernahme sämtlicher Rechte und Pflichten aller bisherigen Einzelgesellschaften als Key Plastics Germany GmbH firmieren. Ziel der Zusammenfassung ist die weitere Vereinheitlichung des Marktauftrittes sowie die Verbesserung und Vereinfachung der Prozesse. Eine Verlagerung von Arbeitsplätzen und Funktionen aufgrund dieser Verschmelzung ist nicht geplant. Die zusammengefasste Einheit erwirtschaftet mit mehr als 600 Beschäftigten einen Umsatz von über 140 Millionen Euro.

Zur Key Plastics Automotive Gruppe gehören außer der Konzernzentrale und Werk in Wächtersbach (Hessen) sowie dem Werk und Entwicklungszentrum in Lennestadt (Westfalen) noch Werke in Kierspe (Westfalen), Tachov (Tschechien) und Borja (Spanien). Die gesamte Key Plastics Automotive Gruppe mit Sitz in Wächtersbach erwirtschaftet mit über 1300 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro. Die Unternehmensgruppe ist führender Entwickler und Hersteller von Modulen und Systemen für den Fahrzeug Innen- und Motorraum. Zu den Kunden gehören alle namhaften Automobilhersteller in Europa und Übersee. In den Werken in Deutschland werden Mittelkonsolen, Haltegriffe, Gurthöhenversteller, Luftführungen und andere Kunststoff- und Metallsysteme für Automobile entwickelt und produziert. Viele der jetzt neu auf den Markt kommenden Fahrzeuge wie der neue VW Golf, der Opel Insignia, der Audi Q5 oder die Mercedes E-Klasse sind mit Modulen von Key Plastics ausgestattet. Die Geschäftsleitung des Unternehmens ist sicher durch diese neue Struktur schneller und besser auf die Herausforderungen des Marktes reagieren zu können.

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