Vorbereitung zur Krakau-Fahrt

Die Lennestädter Delegation im Sejm, dem polnischen Parlament. Von links Zbigniew Szczepaniak (Stadtpräsident Otwock), Alicja Olechowska (Abgeordnete), Werner Hücking, Rüdiger Barteit, Jerzy Fedorowicz (Abgeordneter), Johann Pietrzak, Olga Wilenska (Otwock).

Die Vorbereitungen für die Krakau-Fahrt aller Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Lennestadt im September laufen auf Hochtouren.

Eine Lennestädter Delegation, bestehend aus Schulleiter Werner Hücking sowie Fachbereichsleiter Rüdiger Barteit und dem Partnerschafts-Beauftragten Johann Pietrzak von der Stadtverwaltung begab sich für drei Tage nach Polen, um die organisatorischen Vorbereitungen abzuschließen und sich für eine finanzielle Förderung einzusetzen. Die Lennestädter trafen in Krakau mit den Direktorinnen und Direktoren der Gymnasien zusammen, die für die Begegnung ausgewählt waren. Die persönlichen Kontakte intensivierten das Interesse der polnischen Seite, die zahlreiche Fragen an die deutschen Partner hatten.

Das Gespräch ebnete den Weg zu direkten Kontakten mit den Lennestädter Pädagogen, die die Klassen betreuen werden.

Mit der Direktorin des Krakauer Schulamtes wurden weitere Details besprochen. In Warschau schließlich ging es um die finanzielle Förderung der Fahrt aus Mitteln des polnischen Präsidentschaftsprogramms. Im Foyer des Sejm, dem polnischen Parlament, trafen sich die Lennestädter mit den Abgeordneten Jerzy Fedorowicz und Alicja Olechowska. Fedorowicz, ein bekannter Schauspieler und Regisseur aus Krakau, wird sich neben der finanziellen Seite auch um Rahmenpunkte wie Theater- oder Museumsbesuche kümmern. Tatkräftig unterstützt wurde die heimische Delegation von Zbigniew Szczepaniak, dem Stadtpräsidenten der Lennestädter Partnerstadt Otwock, und seinem Team.

Über die finanzielle Beteiligung Polens an dem Projekt wird der zuständige Parlaments-Ausschuss voraussichtlich Ende März entscheiden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare