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Zukunftsprojekte in Grevenbrück sind angelaufen

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Von: Christian Weber

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Hans-Gerd Mummel, Eugen Wörsdörfer und Bernhard Schneider vor den Abrisstrümmern des Museums-Anbaus in Grevenbrück.
Hans-Gerd Mummel, Eugen Wörsdörfer und Bernhard Schneider vor den Abrisstrümmern des Museums-Anbaus in Grevenbrück. © Artur Seidenstücker

Die Stadtverordneten Hans-Gerd Mummel, Bernhard Schneider und Eugen Wörsdörfer freuen sich, dass es voran geht in „ihrem“ Grevenbrück. Den Ausbau als Kulturstandort in der Gesamtstadt, aber auch die geplanten Arbeiten an der Johannesbrücke nahmen sie jetzt persönlich in Augenschein.

Grevenbrück - „Für Grevenbrück sind für dieses Jahr und für die nächsten Jahre bereits Verpflichtungsermächtigungen in den Haushalt der Stadt eingestellt worden“, freuen sich die drei Ratsherren.

Die Maßnahmen in Grevenbrück

Die Abrissarbeiten am Museumsanbau dauern nun schon einige Tage an.
Die Abrissarbeiten am Museumsanbau dauern nun schon einige Tage an. © Gregor Breise

Die Grevenbrücker CDU-Ratsvertreter sagen außerdem „klar ja“ zum Konzept von Straßen.NRW zur Neugestaltung des geplanten Verkehrsknotenpunktes B236 und B55. Sie erwarten von allen Beteiligten im Sinne der Verkehrsteilnehmer und der Grevenbrücker Bürger, insbesondere der Anlieger am jetzigen Verkehrsknotenpunkt und Engpass Johannesbrücke, ein weiteres und zügiges vorantreiben des Projektes. Dies habe ohne Zeitverzug zu erfolgen, zumal nach Expertenmeinung der Vertreter von Straßen.NRW eine Sanierung der bisherigen Brücke „Johannesbrücke“ nicht in Frage komme.

Neben einer erheblichen Entlastung und Entzerrung des Verkehrs dürfte diese Gesamtmaßnahme dazu beitragen, die Anwohner des Wohnbereiches „Johannesstraße/Johannesbrücke“ von Verkehrslärm zu entlasten, mit dem Nebeneffekt des verbesserten Hochwasserschutzes für die unmittelbar an die Lenne angrenzenden Grundstücke. „Durch eine Neugestaltung des Uferbereiches und des Flussbereiches aber auch der Fußgänger- und Fahrradbrücke entsteht ein Bereich mit gutem Freizeitwert, der nicht zu unterschätzen ist“, so Bernhard Schneider, Eugen Wörsdörfer und Hans-Gerd Mummel. Ebenfalls entstehe durch den geplanten Ausbau der Industriestraße zu einer Bundesstraße eine wesentlich verbesserte Verkehrssituation für die anliegenden Gewerbetriebe.

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