Bürgerversammlung zum städtebaulichen Entwicklungskonzept

"Innenstadt stärken" - Olper Bürger sollen Mitreden

Der Planungsbereich aus der Vogelperspektive.

Olpe - Die Innenstadt der Kreisstadt Olpe soll attraktiver gestaltet und insgesamt gestärkt werden. Die Olper sind eingeladen, bei diesem Vorhaben mitzureden: Am Dienstag, 30. Juni, findet daher ab 19 Uhr eine Bürgerversammlung zum städtebaulichen Entwicklungskonzept in der Stadthalle Olpe statt.

Das von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene "Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept Innenstadt" (ISEK) geht damit in die nächste Phase. Während der Bürgerversammlung am 30. Juni stellt die Kreisstadt in der Stadthalle den durch die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG (Bonn) erarbeiteten Entwurf vor und lädt alle interessierten Bürger dazu ein, diesen zu diskutieren und ihre Erwartungen an die weitere Umsetzung zu äußern.

Das Ziel des Konzepts zur städtebaulichen Weiterentwicklung ist die attraktivere Gestaltung und Stärkung der Innenstadt. Der Fokus liegt auf dem Bereich zwischen der Kreuzkapelle, der Finkenstraße, der Franziskanerstraße mit der Verbindung zur Oberstadt und dem Umfeld des Obersees. Darüber hinaus ist das Städtische Gymnasium in die Planungen einbezogen. Neben den klassischen stadtentwicklungsrelevanten Aspekten sind die zukunftsorientierten Themen Digitalisierung, Smart City, House of Learning/ Bildungs Connector: Olpe sowie REGIONALE 2025 für Südwestfalen strategisch integriert.

Seit März 2018 hat es bereits diverse Veranstaltungen rund um das Entwicklungskonzept gegeben, an die sich die Bürgerversammlung nun anschließt. Bürgermeister Peter Weber erklärt: „Das ISEK wird die Entwicklung unser schönen Kreisstadt für die nächsten Jahrzehnte nachhaltig prägen. Wir möchten ein zeitgemäßes Stadtbild schaffen, das zu Olpe passt und den Menschen innovative Möglichkeiten des modernen Lebens und Arbeitens bietet. Ich freue mich sehr darauf, die Meinungen und Sichtweisen der Bürgerinnen und Bürgern zum vorgestellten Entwurf zu hören und auf dieser Grundlage in den persönlichen Dialog zu treten. Selbstverständlich werden wir in der Veranstaltung die zu diesem Zeitpunkt geltenden Hygiene- und Abstandsvorschriften im Sinne der Coronaschutzverordnung einhalten und die dazu notwendigen Vorkehrungen treffen.“

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