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Erinnerungen gesucht

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Wilma Ohly und Gretel Kemper zeigten gestern mit Stadtarchivar Josef Wermert (v.re.) einige Originalstücke aus 150 Jahren Geschichte der Franziskanerinnen in Olpe.
Wilma Ohly und Gretel Kemper zeigten gestern mit Stadtarchivar Josef Wermert (v.re.) einige Originalstücke aus 150 Jahren Geschichte der Franziskanerinnen in Olpe.

Die Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung in Olpe feiern in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen in Selbstständigkeit. Damit bilden sie einen wichtigen Teil der Olper Stadtgeschichte. Im Sommer wird es dazu unter anderem eine Ausstellung mit vielen interessanten Exponaten im Alten Lyzeum geben. Gesucht werden aber auch die Geschichten, die viele alte Olper zu den Franziskanerinnen noch zu erzählen wissen.

Daher bittet der Förderverein Stadtmuseum Olpe e.V., Bürgerinnen und Bürger möchten doch bitte ihre Erinnerungen selbst niederschreiben oder sie auch zur Niederschrift erzählen. Das kann ein umfassendes Erlebnis sein, im Guten wie im Schlechten, aber auch die kleine Anekdote ist gefragt, weil genau diese Geschichten ja erst die Vergangenheit wieder lebendig werden lassen.

Aufschreiben oder erzählen

Als Themen bieten sich Erinnerungen an das Mutterhaus in Olpe bis 1966 an, an das Nachfolgehaus ab 1966, an Zeiten im Waisenhaus, im Kindergarten der Franziskanerinnen, an die Schulzeit in Lyzeum, Oberlyzeum oder auch St. Franziskus Gymnasium, an die Franziskanerinnen in der Krankenpflege, in der ambulanten Pflege oder in sonstigen Einrichtungen.

Gerne werden auch Erinnerungen an eine eigene Zeit im Orden gesammelt; aber natürlich auch Fotos, Andenken, Zeugnisse und Dokumente, die man selbstverständlich zurück erhält, so sie keinen sicheren Platz für die Zukunft im Olper Stadtarchiv erhalten sollen.

Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013, die Empfangsadressen lauten:

Wilma Ohly, Goerdelerweg 7, 57462 Olpe, Tel.: 02761 61698, Ohly.Olpe@t-online.de

Stadtarchiv Olpe, Altes Lyzeum, Franziskanerstraße 6-8, 57462 Olpe, Tel.: 02761 831293, J.Wermert@Olpe.de

Wilma Ohly, Gretel Kemper und Josef Wermert freuen sich auf viele Erinnerungen, die nicht verloren gehen dürfen, wie zum Beispiel an die ehrwürdige Schwester Ludina, die für viele Jahre aus dem Olper Stadtbild nicht wegzudenken war, und die immer irgendetwas zu essen für ärmere Kinder in einer ihrer zahlreichen Taschen hatte.

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