Die gute Form

'Sehen sie, wie raffiniert die beleuchteten Böden ausgeführt sind?' Bei der Begutachtung v. li.: Andreas Kupfer, Direktor des 'WohnGutes', Gesellenbeisitzer Jörg Kuhlmann, Obermeister der Tischlerinnung Klaus Reuter, der Prüfungsvorsitzende Udo Wicker und Joachim Langer vom Berufskolleg in Attendorn. Foto: Achim Gandras

Die Gesellenstücke des Tischler-Nachwuchses im Kreis Olpe sind zur Zeit in einer kleinen Ausstellung am Pallotti-Haus zu sehen.

Die Arbeiten der zehn Nachwuchskräfte, die zur Zeit noch mitten in der Prüfung stecken, gewähren einen Blick in zum Teil schon ausgesprochene Handwerkskunst.

Dabei muss alles von dem Prüfling kommen: Die Idee, die Zeichnung 1:1, Materialauswahl, Voranschlag und natürlich auch die Arbeit, für die 100 Stunden Zeit genehmigt sind.

Das Gremium der Innung prüft die Gesellenstücke dann auf alle Qualitäten der Verarbeitung, vom ersten Gedanken bis zum Finish der Beschläge und Oberflächen.

Das beste Stück geht schließlich in den Wettbewerb "Die gute Form", und im Pallottihaus sind bis einschließlich Mittwoch, 1. Juli, gleich mehrere Arbeiten zu sehen, die gute Chancen haben dürften.

Das ist erfreulich, aber auch eine Sorge formulierten die Herren der Innung beim Pressegespräch: Die Zahl der ausbildenden Betriebe ist deutlich zu gering.

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