Jubeljahr ist eingeläutet

Die Firmgruppe mit Pfarrer Pohlmeyer erarbeitete zur Feier der Grundsteinlegung 25 Schautafeln zur Geschichte der Gemeinde. Foto: Gaby Decker

50 Jahre Grundsteinlegung ist schon ein Anlass, ein kleines Fest zu feiern. Besonders die Firmgruppe der Christkönig-Gemeinde hatte sich bei den Vorbereitungen sehr viel Mühe gegeben und 25 Schautafeln über die Geschichte der Kirche und ihrer Gemeinde aufgestellt.

Nach der Messe, gestaltet von Pfarrer Josef Pohlmeyer und den Chören von St. Johannes Sundern und Christkönig, gab es auf dem Hof der Christkönig-Kirche einen Dämmerschoppen. Die meisten der Gemeindeglieder, die die Messe mitgefeiert hatten, ließen sich von der angenehmen Atmosphäre des Abends zum Verweilen einladen.

Mit diesem Tag wurde das Jubiläumsjahr bei Christkönig eingeläutet. Im Verlauf diesen Jahres steht die Kirchenrenovierung an. Diese Renovierung beinhaltet neben Kirchendach, technischen Erneuerungen und einer neuen Heizung die Neugestaltung des Altarraumes. Eine übersichtliche Gestaltung soll die geometrisch klare Bauform verstärken. Am 50. Jahrestag der Weihe, 13. August 2010, soll die Renovierung beendet sein.

Da hier natürlich hohe Kosten entstehen werden, bittet die Gemeinde um finanzielle Unterstützung durch Spenden. Im November 2009 soll dann das Richtfest gefeiert werden, veranstaltet vom Pfarrgemeinderat. An den 25 Schautafeln, Text-Bild-Collagen, die die Firmlinge der Christkönig-Gemeinde, die inzwischen 3200 Gemeindeglieder zählt, erarbeitet hatten, waren 50 Jahre Gemeindegeschichte nach zu vollziehen. Die jungen Leute hatten sich in Kleingruppen zusammengetan und nach Vorlagen Text und Bild erarbeitet, um so der Gemeinde Vergangenheit und Gegenwart nahe zu bringen. Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand sind überzeugt davon, dass das Motto des Grundsteins "Christus Sieger - Christus König - Christus, Herr in Ewigkeit", die Gemeinde auch weiterhin tragen wird und ein gutes Fundament für die Zukunft ist.

An diesem denkwürdigen Tag wurde noch bis in die Abendstunden hinein gefeiert und auch damit ein wenig das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gemeinde gestärkt.

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