Laparoskopie in Olpe

Der modernste Stand der Operationstechnik wurde von den Chirurgen Dr. Ebert und Dr. Diethard Grünewald im Operationssaal des St. Martinus-Hospitals in Olpe vorgestellt.

Dank der nun eingeführten Digitalisierung der Bilder, die bei der "Laparoskopie" mit einer kleinen Sonde im Körperinneren aufgenommen werden, können nun noch deutlich schärfere Bilder bei einer höheren Auflösung produziert werden. Damit werden die Bilder am neuen Video-Turm, der kürzlich für etwa 60.000 Euro angeschafft wurde, während des Eingriffs nicht nur viel heller; sie lassen auch dank der möglichen Vergrößerung ein deutlich sichereres Beurteilen von gesundem und auch krankem Gewebe zu.

Diese "Schlüsselloch-Chirurgie", die für den Patienten ein Höchstmaß an Schonung bedeutet, nimmt inzwischen bereits 70 Prozent aller entsprechenden Eingriffe am Olper St. Martinus-Hospital ein.

Die Fachleute in der Chirurgie operieren jährlich an die 600 Mal.

Nur im Notfall und bei wiederholten Eingriffen wird wegen der Narbenbildung darauf verzichtet.

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