„Open-Air-Pfingstmesse“ und Stationen laden zum Gebet

„Pfingstimpuls zum Mitnehmen" als Alternative zur Prozession

In Altenkleusheim und Neuenkleusheim haben sich Gemeindeausschuss und Kirchenvorstand eine Alternative zur Prozession überlegt.

Altenkleusheim/Neuenkleusheim – Damit die Pfingstprozession nicht ganz entfällt, haben sich Vertreter der Dörfer Altenkleusheim und Neuenkleusheim eine Alternative überlegt.

„An beiden Orten werden zwei Stationen gestaltet sein, die zum Gebet einladen. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Corona-Rahmenbedingungen ist es möglich, diese Orte von Pfingstsonntag, 11 Uhr, bis Pfingstmontag, 17.30 Uhr, zum Beispiel im Zuge einer Wanderung zu besuchen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Gemeindeausschusses und des Kirchenvorstands aus Altenkleusheim und Neuenkleusheim. 

Die Stationen befinden sich am Kreuz an der Lehmkuhle in Neuenkleusheim und am Kreuz auf der Kleusheimer Höhe, zwischen Neuenkleusheim und Altenkleusheim. Am Neuenkleusheimer Kreuz sind alle Pilger, insbesondere die Kinder, eingeladen, das dort gelegte Bodenbild gemeinsam mit einer Sonne zu vervollständigen. „Dazu ist jeder eingeladen, einen oder mehrere gelb bemalte Steine mitzubringen, um sie dort abzulegen“, so heißt es weiter. 

Die Verantwortlichen betonen: „Alle Pilger dürfen sich außerdem an beiden Stationen auf einen kleinen Pfingstimpuls zum Mitnehmen freuen.“ 

Unter der Mitwirkung des Musikvereins Neuenkleusheim in kleiner Besetzung wird es vor der Kirche in Neuenkleusheim am Pfingstmontag um 11 Uhr außerdem eine „Open-Air-Pfingstmesse“ geben. Auch hier gelten alle gesetzlichen Vorgaben, insbesondere der Mindestabstand. Nach der Messe wird das Allerheiligste bis 17.30 Uhr in der Kirche zur Anbetung ausgesetzt sein. Die Anbetung kann unter Berücksichtigung des Mindestabstandes im Vorraum der Kirche erfolgen.

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