Wenn Olpe zum Dorf wird

Das Wetter spielte nicht wirklich mit. Aber dafür konnte man sich von Außen am Feuer und auch so ganz gut wärmen. Fotos: Corinna Schwegel

Am zweiten Adventswochenende verwandelte sich der Marktplatz in Olpe in ein gemütliches historisches Weihnachtsdorf.

Bereits am Donnerstag hatte Bürgermeister Horst Müller den über die Grenzen von Olpe hinaus bekannten Weihnachtsmarkt im Schatten der Martinuskirche geöffnet.

Neben Weihnachtsfiguren, Krippen, Kerzen, Kunsthandwerk, Spielzeugen und vielem selbst Gebasteltem kam natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Zwischen Glühwein, Kakao, Waffeln, Reibekuchen und vielem mehr konnten die Besucher an den 40 Verkaufsständen wählen. Auch ein kleiner Streichelzoo hatte seine Pforten für die Besucher geöffnet und Besenbinder, Kerzenzieher und Korbflechter ließen sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen.

Abgerundet wurde die viertägige Veranstaltung von einem bunten Bühnenprogramm. Neben der Band des CJD Jugenddorfes standen noch die Hatzenbergbläser, die Band "Lonesome Groovers" und die "Tom Browne Band", "Irish Stew" und die Ebener Musikanten aus Rhode auf der Bühne. Die Gaukler- und Feuershow von "Saltarello" fand an allen Tagen großen Anklang. Wer noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk war, hatte am verkaufsoffenen Sonntag gute Chancen, noch etwas für seine Lieben zu finden. Trotz des anhaltenden Nieselregens waren zahlreiche Besucher am Nikolaustag nach Olpe gekommen und nutzten den Tag nicht nur zu einem Bummel über den Markt, sondern auch zum Einkauf anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags in der Kreisstadt.

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