Aktiver Umweltschutz am Gewässer

Der Vorstand und Gäste der Fischereigenossenschaft Wenden.

Erneut blickt die Fischereigenossenschaft (FG) Wenden auf ein erfolgreiches Jahr zurück. So lautet das Fazit der Mitgliederversammlung.

In Zusammenarbeit mit Kreisfischereiberater Manfred Hesener wurden einige Gewässerabschnitte in der Gemeinde Wenden untersucht, die guten Ergebnisse finden auch Berücksichtigung bei den neu abzuschließenden Pachtverträgen.

"Das Jugendwerk der AWO kümmerte sich zusammen mit den Jusos erfolgreich um die Bekämpfung des Springkrauts. Die Schüler der KAS haben an dem Biotop in Hillmicke gute Arbeit geleistet. Die Umwelt-AG des Elternvereins der Biggetal-Grundschule in Rothemühle mit Heidrun Baldus und Heike Ernst, setzte ein Projekt zur Wiedereinbürgerung des Flusskrebses erfolgreich um", erläuterte Paul Sieler.

"Diesen aktiven Umweltschutz unterstützen wir gerne. Neben den sinnvollen Aktivitäten sind die positiven Erfahrungen der Kinder und Jugendlichen für die Zukunft unserer Gewässer sehr wichtig. Dass uns dabei der Kreisfischereiberater Manfred Hesener, der Fischereibiologe Dr. Bernd Bochhard und der Gewässerbeauftragte der Gemeinde Wenden, Walter Markus unterstützen, ist sicher ein Ausdruck von hoher Qualität", meinte Geschäftsführer Willi Stuff. Als besonderer Gast konnte die FG Wenden den Behindertenbeauftragten des Kreises Olpe, Friedhelm Hofmann, begrüßen. "Wir haben immer wieder das Problem, dass Menschen mit Behinderung zwar einen Angelschein besitzen, aber aufgrund ihrer Behinderung kein geeignetes Gewässer zum Angeln finden. Wir werden mit dem örtlichen Unterstützerkreis den betroffenen Menschen helfen", versprach der Vorsitzende der FG Wenden, Jochen Sauermann.

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