„Wenden will’s wissen“

Große Bürgerumfrage zur Gemeinde Wenden startet

Daumen hoch oder runter: Die Gemeinde Wenden möchte wissen, wo die Bürger noch Verbesserungsbedarf sehen.

Wenden. Es ist soweit – die große Fragebogenaktion mit dem Titel „Wenden will’s wissen“ steht in den Startlöchern. Die Gemeinde, unter Federführung von Nicole Williams, hat sich in den letzten Monaten intensiv mit der Erarbeitung eines breit gefächerten Fragebogens auseinandergesetzt und die Vorfreude auf möglichst viele Rückläufe nebst Meinungen ist groß.

Der Kampf um die Attraktivität eines Standortes – gerade im ländlichen Raum – hat schon seit langem begonnen und auch Wenden muss sich hier besser positionieren. Aus diesem Grund hat sich die Gemeinde Wenden entschlossen, ihre Außendarstellung zu durchleuchten.

Und hier sind alle Wendschen im Alter von 16 bis 99 Jahren gefragt. Was denken die Bürger über „ihre“ Gemeinde? Wo sehen sie Stärken und Schwächen? Wie stellen sie sich das Leben in „ihrer“ Gemeinde heute und morgen vor?

Wenn nicht die Wendschen – wer dann – könnte unsere Heimat besser beschreiben? Sie sind der erste Tourist vor Ort, sie wissen um das Gute und vielleicht auch um das Schlechte, was das Wendener Land ausmacht. Und aus allem Antworten soll eine neue „Marke“ erarbeitet werden. Die neue Marke für das Wendener Land soll die besonderen Pluspunkte der Gemeinde herausstellen, die Alleinstellungsmerkmale Wendens in den Fokus rücken, identitätsstiftend sein und das Wir-Gefühl stärken.

Die Befragung umfasst insgesamt 47 Fragen zu sieben verschiedenen Themengebieten und ist trotz ihres Umfangs in kurzer Zeit leicht zu bearbeiten. Alle Daten werden selbstverständlich anonym behandelt.

Der Fragebogen ist online unter http://www.wenden.de/Leben/Einrichtungen-Organisationen/Online-Befragung-Wenden-will-s-wissen abruf- und bearbeitbar und liegt in ausgedruckter Form im Rathaus bereit. Gerne sendet die Gemeinde Wenden den Fragebogen auf Nachfrage zu.

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