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Nachträgliche Bescherung

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Der Vorstand der Werbegemeinschaft Wenden freute sich, den Hauptpreisgewinnern des Weihnachtsgewinnspiels ihre Warengutscheine zu übergeben.  Foto: Mario Wurm
Der Vorstand der Werbegemeinschaft Wenden freute sich, den Hauptpreisgewinnern des Weihnachtsgewinnspiels ihre Warengutscheine zu übergeben. Foto: Mario Wurm

In den Räumen der Firma compuDirect konnten sich am vergangenen Mittwoch drei Bürger der Gemeinde Wenden über ein verspätetes Weihnachtgeschenk freuen.

Denn sie hatten die Hauptpreise des Weihnachtsgewinnspieles der Werbegemeinschaft Wenden gewonnen und erhielten ihre Gutscheine.

Wie in den vorangegangenen Jahren führte die Werbegemeinschaft Wenden auch im letzten Jahr ihr traditionelles Weihnachtsgewinnspiel durch, bei dem mehr als 4000 Teilnehmer ihre Antworten einsendeten. „Die Antworten waren zu mehr als 99,9 Prozent richtig“, erklärte Matthias Keller, Kassierer des Vorstandes der Werbegemeinschaft. Dies zeigt, dass sich die Gewinner und vor allem die drei Hauptpreisgewinner besonders glücklich schätzen können, bei einer so großen Konkurrenz ausgelost worden zu sein.

Die Frage zum Glück lautete, in welchem Ortsteil sich der Platinstollen Wenden befände, was alle natürlich mit der richtigen Lösung „in Möllmicke, am Schlegelsberg“ beantworteten.

Gabriele Hoffmann, Vorsitzende des Vorstandes der Werbegemeinschaft, spannte die drei Gewinnerinnen nicht allzu lange auf die Folter und überreichte ihnen, nach einer kurzen Danksagung an Thomas Klose und seiner Firma compuDirect, als stellvertretendes Mitglied der Werbegemeinschaft, die Gutscheine.

Über den dritten Platz und einen Warengutschein im Wert von 100 Euro konnte sich Mirja Wirtz freuen.

Der zweite Preis, ein Gutschein im Wert von 150 Euro ging an Heike Klein und den ersten Preis, ein Gutschein über 250 Euro, konnte Jessica Herbaum aus Hünsborn entgegen nehmen. Auf die Frage, wie sie den Gutschein verwenden wolle, entgegnete die sichtlich überraschte Gewinnerin: „Mal schauen, vielleicht für einen Drucker oder für Schuhe.“ (Von Mario Wurm)

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