Feuertaufe bestanden

„Schroeder“ feiern Premiere bei der „Burn Out Party“

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Die Coverband „Schroeder“ feierte ihre Premiere bei der „Burn Out Party“ in der Dorfgemeinschaftshalle Altenhof.

Altenhof. Bis tief in die Nacht ging es bei der mittlerweile 16. „Burn Out Party“ der Schützen Altenhof in der heimischen Bürgerbegegnungsstätte. Premiere feierte dabei die Coverband „Schroeder“.

Parallel zum Osterfeueraufbau bereiteten die Jungschützen der St. Hubertus Bruderschaft die Bürgerbegegnungsstätte in Altenhof für die Feier vor. Theken schleppen, Böden verlegen und die Wände abkleben waren nur einige der zu erledigenden Aufgaben, ehe Ostersonntag pünktlich um 20 Uhr der Einlass startete. Der Kassenwart der Jungschützen Lars Junge freute sich „auf einen spannenden und tollen Abend mit neuer Band“. Trotz sommerlichen Temperaturen, die zum Verweilen an den Osterfeuern der Region einluden, konnten in der Halle mehr als 200 Gäste begrüßt werden. 

Während der „Judas“ im Altenhofer Osterfeuer nach erbittertem Kampf vom Feuer geschlagen wurde und mit einem lauten Knacken ins brennende Geäst fiel, begann die Coverband „Schroeder“ dem Publikum in der Altenhofer Dorfgemeinschaftshalle einzuheizen. Mit Pop- und Rockliedern lud die siebenköpfige Band zum mitsingen, -tanzen, -springen und -feiern ein. „Treasure“ von Bruno Mars, „I don't care“ von Icona Pop, „Levels“ von Avicii, „Narcotic“ von Liquido und „Engel“ von Rammstein sind da nur einige Beispiele, die das breite musikalische Spektrum der Band zeigen. „Wir spielen gerne hier im Sauerland“, resümierte Bassist und Bandmanager Jörg Goth, „die Leute wissen einfach wie man feiert und brauchen nicht lange, um auf Betriebstemperatur zu kommen.“

„Insgesamt wiedereinmal ein sehr gelungenes Osterwochenende mit gut angenommener Burn Out Party“, befand Kassenwart Junge.

"Burn Out Party" 2019 in Bildern

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