„Vielfalt und Kreativität“

Die Wendener Hütte rockt am 21. August wieder

Gemeinsam freuen sie sich auf das „Hüttenrock“ am 21. August ab 15 Uhr: Sara Breuch (Safra), Annina Struve (Hugoonion), Johannes Anders (Anders), Monika Löcken (Museumsleiterin), Berward Koch (Safra), Bernd Clemens (Bürgermeister) und Ludger Reuber (Vorsitzender Sport-und Kulturausschuss). 
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Gemeinsam freuen sie sich auf das „Hüttenrock“ Open-Air am 21. August ab 15 Uhr: Sara Breuch (Safra), Annina Struve (Hugoonion), Johannes Anders (Anders), Monika Löcken (Museumsleiterin), Berward Koch (Safra), Bernd Clemens (Bürgermeister) und Ludger Reuber (Vorsitzender Sport-und Kulturausschuss).

Wendenerhütte. Die Hütte rockt wieder! – Bereits zum zweiten Mal findet das „Hüttenrock“ Open-Air statt. In diesem Jahr am Sonntag, 21. August, von 15 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

„Wir beginnen unplugged und steigern uns dann“, erklärt Musiker Bernward Koch. Dazu werden die junge Sängerin Johanna Niederschlag aus Wenden, die Band „Gemini“, die aus den Zwillingen Jona und Selmo Schmandt besteht und die mit Querflötenrock begeistern werden, an der Wendener Hütte auftreten.

Ebenfalls will die regionale, neu gegründete Gruppe „Safra“ mit der Sängerin Sara Breuch und Pianist Francisco Laguna de la Vera, unterstützt von Bernward und Christoph Koch, beim „Hüttenrock“ überzeugen.

Mit der Gruppe „Anders“ um Sänger Johannes Anders sowie die Band „Hugoonion“, die 2015 vom Deutschen Rockmusikerverband als beste Funk-Rock-Soul Band Deutschlands ausgezeichnet worden sind, stehen zwei bekanntere Bands auf der Bühne. „Hugoonion“, besteht aus den Musikern Annina Struve, Markus „Hugo“ Schröder sowie Mario „Zwiebel“ Zielenbach.

Bürgermeister Bernd Clemens freute sich besonders: „Junge, heimische Musiker beteiligen sich an der Kulturveranstaltung, das freut uns natürlich besonders und gibt uns den Anlass dies auch zu unterstützen.“

„Außerdem wird mit dem Hüttenrock an diesem traditionellen Ort Altes mit moderner Musik verbunden“, fügt er an. Schließlich findet das Festival auf dem Pochplatz statt, welcher 1994 industriearchäologisch erschlossen wurde. Früher wurde dort die Schlackenpoche zerstoßen, sodass sich die Eisenteile absetzten und weiterverwendet werden konnten. Jetzt „pocht“ hier im August die Musik.

Auch Museumsleiterin Monika Löcken ist begeistert von der Veranstaltung und sieht diese als passende Ergänzung: „Letztes Jahr waren bereits einige Hundert Besucher anwesend, das wiederholen wir gerne. Mit den hohen Freizeitwert spricht das Festival viele Interessierte an.“

Der Vorsitzende des Wendener Sport-und Kulturausschusses, Ludger Reuber hofft: „Schön wäre, wenn sich die Veranstaltung etablieren kann, es stellt die perfekte Ergänzung zum kulturellen Programm der Gemeinde dar.“

„Vielfalt und Kreativität in besonderer Atmosphäre“, so fasst Musiker Bernward Koch den „Hüttenrock“ zusammen, schließlich werden unterschiedliche Facetten des Rock, Pop, Folk, Funk und Soul geboten, darunter Eigenkompositionen wie auch Cover.

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