1. SauerlandKurier
  2. Kultur

Iron-Maiden-Konzert in Oberhausen

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Oberhausen - Als die Lautstärke aufgedreht wird und UFOs „Doctor, Doctor“ aus den Boxen schallt, bricht Begeisterung im Publikum der Oberhausener Arena aus. Es gehört zur guten Tradition eines Iron-Maiden-Konzerts, dass besagter Song den unmittelbar bevorstehenden Beginn der Show ankündigt.

null
1 / 21 © Tim Griese
null
2 / 21 © Tim Griese
null
3 / 21 © Tim Griese
null
4 / 21 © Tim Griese
null
5 / 21 © Tim Griese
null
6 / 21 © Tim Griese
null
7 / 21 © Tim Griese
null
8 / 21 © Tim Griese
null
9 / 21 © Tim Griese
null
10 / 21 © Tim Griese
null
11 / 21 © Tim Griese
null
12 / 21 © Tim Griese
null
13 / 21 © Tim Griese
null
14 / 21 © Tim Griese
null
15 / 21 © Tim Griese
null
16 / 21 © Tim Griese
null
17 / 21 © Tim Griese
null
18 / 21 © Tim Griese
null
19 / 21 © Tim Griese
null
20 / 21 © Tim Griese
null
21 / 21 © Tim Griese

Lange genug mussten sich die Fans zuvor das gedämpfte Gedudel aus den Boxen anhören, während die Crew die Instrumente stimmte und die Bühne her richtete. Mit ausgestreckten Fäusten und „Maiden“-Sprechchören sehnen die Zuhörer im ausverkauften Haus den Auftritt ihrer Heavy-Metal-Helden herbei - in Oberhausen gleich an zwei aufeinanderfolgenden Abenden.

Traditionsbewusst ist die Band um Sänger Bruce Dickinson schon immer gewesen. Schließlich will das Sextett aus London seine Fans glücklich machen. Gemeinsam bilden sie die „Iron-Maiden-Family“, wie Dickinson nicht müde wird, zu betonen. Da kann man sich aufeinander verlassen. Da weiß man, was man bekommt. Einen riesigen Union Jack schwenkenden Frontmann in roter Uniform zum Beispiel beim Song „The Trooper“ oder aber den Auftritt des Bandmaskottchens Eddie als Maya-Zombie – einmal als rund vier Meter große Figur und später als mit Luft aufgeblasener Riesenkopf im Hintergrund.

Auch interessant

Kommentare