Automobilclub warnt

Gegen E-Autos? ADAC will kein Verbrenner-Verbot – das steckt dahinter

Abgase kommen aus einem Auspuff. (Symbolbild)
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Der ADAC hat sich strikt gegen ein Verbot von Verbrennerfahrzeugen ausgesprochen. (Symbolbild)

Der ADAC ist gegen ein Verbot von Verbrennungsmotoren und warnt auch vor „politischem Aktionismus“ nach der Bundestagswahl. Das steckt dahinter.

München – Viele große Autobauer haben sich festgelegt – für sie lautet die Zukunft: Elektromobilität. In Deutschland marschiert insbesondere der Volkswagen-Konzern mit seinen Marken voran, aber auch Daimler hat kürzlich verkündet, massiv in E-Mobilität zu investieren. Der ADAC will allerdings keinen Elektro-Umstieg mit der Brechstange.

Zwar unterstütze man den Hochlauf der E-Mobilität sowie das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 – allerdings hält der ADAC auch die Entwicklung und den frühzeitigen Einsatz von synthetischen Kraftstoffen im Pkw-Bereich für machbar und notwendig, wie „Tagesspiegel Background“ berichtet. „Allein für die 35 Millionen Bestandsfahrzeuge im Jahr 2030 muss es eine Lösung geben“, erklärte ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand. Der ADAC ist strikt gegen ein Verbot von Verbrennerfahrzeugen – und warnt dabei auch vor „politischem Aktionismus“ nach der Wahl. Der Grund für diese Haltung ist klar: Die allermeisten ADAC-Mitglieder fahren noch Verbrenner.
Auch bei einem weiteren heiß diskutierten Thema ist der ADAC nicht auf einer Linie mit VW, wie 24auto.de berichtet.*

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