Ab Herbst im Handel

Audi Q3 kommt auch als Sportback mit Coupé-Heck

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Mit coupéhafter Linie: Der Audi Q3 Sportback startet im Herbst. Foto: Audi AG/dpa-tmn

In Zeiten des SUV-Booms wird die klassische Coupé-Linie immer seltener. Doch mit dem Q3 Sportback könnte Audi der Heckform nun zu einem Comeback verhelfen. Welche Besonderheiten weist der Kompakte noch auf?

Ingolstadt (dpa/tmn) - Audi bietet ab Herbst ein viertüriges Coupé in der Kompaktklasse an. Zu bislang noch nicht genannten Preisen zielt der Q3 als Sportback dann auf SUV-Konkurrenten wie den Range Rover Evoque oder den BMW X2, teilt der Hersteller mit.

Vom herkömmlichen Q3 unterscheidet sich der Sportback vor allem in der Silhouette. So gibt es zwar auch einen neuen Kühlergrill. Doch den großen Unterschied machen das um drei Zentimeter flachere Dach und die deutlich schrägere Heckpartie, die den Sportback optisch stark in die Länge zieht. Dabei überragt er den konventionellen Q3 mit seinen 4,50 Metern real nicht einmal um zwei Zentimeter, so Audi.

Wie im normalen Q3 gibt es auch im Coupé die verschiebbare und in der Neigung verstellbare Rückbank und einen mit 530 Litern identischen Kofferraum. Lediglich bei umgeklappter Rückbank fordert die Form ihren Tribut und das Ladevolumen ist mit 1400 Litern etwa zehn Prozent kleiner als beim Q3.

Zum Start wird es den Sportback mit bekannten Motoren geben: Einziger Benziner ist zunächst ein 2,0 Liter großer Vierzylinder mit 169 kW/230 PS. Bei den Dieseln steht ein 2,0-Liter mit 110 kW/150 PS oder 140 kW/190 PS in der Startaufstellung. Kurz nach dem Start soll es auch einen zweiten Benziner mit 1,5 Litern Hubraum und 110 kW/150 PS geben, der erstmals in der Audi-Kompaktklasse mit einem 48-Volt-Mild-Hybrid-System ausgestattet wird.

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