Nicht kritikfähig?

Elon Musk: Ein „großartiger Anführer“? Das müssen Mitarbeiter bei der Chef-Frage antworten

Elon Musk bei der Präsentation des „The Boring Company“-Testtunnels (Symbolbild)
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Kontrollfreak? Elon Musk gibt vor, was seine Mitarbeiter sagen dürfen und was nicht. (Symbolbild)

Tesla-CEO Elon Musk gilt als umstrittener Exzentriker, unter dem angeblich vor allem seine Mitarbeiter leiden müssen. Doch Kritik ist hier unerwünscht.

Las Vegas (USA) – Exzentrisch, geltungssüchtig, aufbrausend: Tesla-Chef Elon Musk (50) wird immer wieder als schwieriger Zeitgenosse beschrieben. Gleichzeitig feiern ihn seine Fans für seine innovativen Visionen, die die Mobilität der Zukunft grundlegend revolutionieren sollen. Das sieht Elon Musk selbst wohl auch so und liebt es, bei Auftritten in der Menge zu baden. Widerspruch oder Kritik? Unerwünscht!

Dass auch sonst nicht mit dem Chef des US-Elektroautoherstellers zu spaßen ist, sollen nun weitere interne Dokumente beweisen, wie das US-Tech-Portal „Techcrunch“ berichtet. Aus diesen soll hervorgehen, dass Mitarbeiter seiner Firma „The Boring Company“ strikte Regeln und Anweisungen erhalten haben, was sie nach außen kommunizieren dürfen und was nicht. Die Firma hatte im Juni 2021 ein Tunnel-Transportsystem unter dem Messegelände von Las Vegas errichtet. Infolgedessen fahren dort regelmäßig 60 Tesla-Autos zwischen drei unterirdischen Haltestellen hin und her.

Und weil die Fahrer oftmals mit neugierigen Fragen der Passagiere bombardiert würden, sei ein Handlungsprotokoll erdacht worden, dass die Mitarbeiter lernen müssten, um nicht das Falsche zu sagen.
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