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Leasing-Schnäppchen: Darum kann’s am Ende doch teuer werden

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Von: Marcus Efler

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Ein Prozentzeichen auf der Heckscheibe eines Autos
Zum Black Friday bieten einige Hersteller spezielle Konditionen an. © Sebastian Gollnow/dpa

Elektroautos und Plug-in-Hybride sind derzeit besonders günstig zu leasen – doch es lauern versteckte Kosten. Das rät der ADAC.

München – Ein Opel Mokka-e für 39 Euro im Monat, ein smart EQ für 24,99 Euro: Wer sich auf den Vermittlungsportalen für Auto-Leasing umschaut, kann derzeit schnell schwach werden. Die besten Schnäppchen gibt es für Gewerbekunden. Aber die nur geringfügig höheren Tarife für Privathalter lassen zunehmend auch Leasing-Neulinge zugreifen. Zwar addieren sich zu dem Lockpreis noch ein paar Euro für Extras und eine saftige Bereitstellungsgebühr, auch ist der staatliche Anteil der Umweltprämie erst mal vorzuschießen. Trotzdem bleiben die Gesamtkosten verführerisch niedrig – wenn da nicht ein dickes Ende lauern würde.

Für dieses sorgt oft ein sehr pingeliger Abnehmer des Autohändlers: Jeder Winzig-Steinschlag im Kotflügel wird reklamiert, jede Zentimeter-Schramme im Stoßfänger zur Wertminderung erklärt. Denn was „normale Benutzungsspuren“ sind, die der Händler akzeptieren muss, oder was richtige Schäden, das ist letztendlich Ermessenssache. Und die legt der Vertragspartner oft erst mal ganz weit zum Nachteil des Kunden aus. Mit ein paar Tipps, die der ADAC parat hat, lässt sich dieses Risiko allerdings mindern, wie 24auto.de* verrät.*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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