Neues Dazwischen-SUV

Hyundai Bayon im Test: Unter dem Kona ist noch Platz – für andere Akzente

Der Hyundai Bayon von vorne
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Schick, flott – und auf ein urbanes Publikum ausgerichtet. Den Hyundai Bayon gibt es ab einem Basispreis von 16.800 Euro.

Mit dem Kona hat Hyundai schon ein kleines SUV im Programm. Der ähnlich geschnittene Hyundai Bayon setzt als Crossover jedoch ganz andere Schwerpunkte und Duftmarken.

Offenbach – Obwohl Hyundai* schon drei SUVs im Rennen hat, bringen die Südkoreaner noch ein viertes Modell an den Start – und vervollständigen ihre Palette mit dem Hyundai Bayon. Der Hyundai i20 bekommt also einen Bruder fürs Grobe. Der Konzern aus der südkoreanischen Hauptstadt Seoul bringt den Bayon auf Basis des Kleinwagens i20 gegen andere handliche Geländewagen wie den VW T-Cross oder den Ford Puma in Stellung. Damit wächst und wächst das SUV-Angebot in Deutschland. Doch welche anderen Akzente setzt der Hyundai Bayon?

Der südkoreanische Autobauer glaubt, eine weitere Lücke in seinem Modellprogramm gefunden zu haben – und füllt sie nun mit dem Mini-Crossover Hyundai Bayon. Der siedelt sich preislich (Basispreis ca. 16.800 Euro) und technisch unterhalb seines gleich großen Markenbruders Hyundai Kona* an – nimmt aber vor allem Stadtbewohner mit Sinn für Design ins Visier. Während Hyundai für den Kona eine spezielle SUV-Plattform mit Allrad- und Diesel-Option sowie aufwendiger Hinterachse nutzt, teilt sich der Hyundai Bayon die Technik mit dem preisgünstigen Kleinwagen Hyundai i20*. Als Stadtauto mit quirligem Motor gibt er den aufgebockten Kleinwagen, während sich der Kona mit stärkeren Motoren, optionalem E-Antrieb und Allradtechnik für „höhere Aufgaben“ qualifiziert. Alle Details zum brandneuen Crossover-SUV Hyundai Bayon lesen Sie in unserem Fahrbericht auf 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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