Irres Video

Mercedes-Fahrer brennt seinen fast 200.000 Euro teuren AMG GT ab

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Ein russischer Youtuber hat kurzerhand seinen schicken Mercedes abgefackelt.

Einen Mercedes-AMG möchte man als Besitzer ungern in Flammen aufgehen sehen. Ein russischer Vlogger hat seinen Luxuswagen sogar absichtlich abgefackelt – aus einem unfassbaren Grund.

Internet-Persönlichkeiten greifen gerne zu drastischen Mitteln, um ihre Klickzahlen zu erhöhen. Für einen russischen Vlogger hat sich das bezahlt gemacht – oder auch nicht. Er hat seinen teuren Mercedes-AMG angezündet und die brenzlige Aktion auf Video festgehalten. Doch er war angeblich nicht nur auf Youtube-Klicks aus.

Vlogger fackelt seinen Mercedes-AMG ab: Das ist der Grund

Bei dem Vlogger handelt es sich um Mikhail Litvin. In dem Video fährt er mit seinem Mercedes-AMG GT* 63 S auf eine leere Wiese. Anschließend übergießt er den Luxuswagen mit Benzin. Danach zündet er das Auto an und beobachtet das flammende Spektakel aus sicherer Entfernung.

Hier sehen Sie das Video:

Aber wieso sollte ein Besitzer eines solchen Autos so weit gehen? Angeblich wolle der Vlogger damit seinen Frust gegenüber seinem Mercedes-Händler ausdrücken. Denn wie die Seite motor1 berichtet, wies das Fahrzeug ständig einen Defekt auf. Allerdings wollte der Händler offenbar nicht dafür gerade stehen. Angeblich übergab Mikhail Litvin sein Auto schon fünf mal an die Werkstatt. Und jedes mal hätte der Händler eine Ausrede gefunden, weshalb der Mercedes nicht repariert werden könne. Zudem sei das Auto teils wochenlang in der Werkstatt geblieben, ohne das der Defekt behoben wurde. Was dem Mercedes-AMG genau fehlte, verriet der Vlogger jedoch nicht.

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Mercedes-AMG abgefackelt – nur für die Klicks?

So entschied sich Litvin dazu, seinem Mercedes-Händler eine Lektion zu erteilen und das Auto abzubrennen, um diesen in ein schlechtes Licht zu rücken. Das Video erreichte auf Youtube in kurzer Zeit mehrere Millionen Aufrufe. Mittlerweile wurde es über zehn Millionen mal angesehen.

Ob Litvin seinen AMG wirklich aus Protest abgefackelt hat, oder ob er nur auf Klicks aus war ist unklar. Allerdings wäre es für Letzteres eine sehr kostspielige Methode. Die Einnahmen durch den Youtube-Upload würden als Entschädigung wohl kaum ausreichen. Immerhin kostet ein solcher Mercedes-AMG fast 200.000 Euro. (ök) *tz ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks.

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