Mehr Leistung, bessere Technik

SsangYong Rexton (Facelift): Das günstige XL-SUV legt endlich bei diesen Assistenzsystemen nach

Ein blauer SsangYong Rexton vor einer Häuserzeile
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SsangYong hat dem Rexton ein Facelift spendiert.

Unter den ganzen weichgespülten Familien-SUV ist der SsangYong Rexton ein echtes Arbeitstier – mit ihm kann es auch mal ins harte Gelände gehen. Nun bekommt das Korea-SUV ein Facelift.

Seoul – Schade, dass den 4,85 Meter langen SsangYong Rexton viele nicht auf dem Radar haben, wenn es um einen großen Geländewagen geht. Denn optisch wie technisch musste sich der Rexton schon bisher nicht verstecken. Mit der Modellpflege ist er noch markanter und insbesondere noch etwas konkurrenzfähiger geworden. Optisch wirkt er mit der neuen Front aus rautenförmigem Kühlergrill und LED-Scheinwerfer moderner und kraftvoller. Das sieht am Heck mit seinen LED-Rückleuchten, verbunden durch eine Chromspange, nicht viel anders aus.

Für den obligatorischen 2,2 Liter starken Commonrail-Diesel gab es einen leichten Leistungsnachschlag auf 149 kW (202 PS) und 440 Nm Drehmoment. Das sind 21 PS und 20 Nm mehr als bisher, wobei das maximale Drehmoment zwischen 1.600 und 2.600 U/min anliegt. Der Normverbrauch: 7,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Nachgelegt wurde bei der Modellpflege des SsangYong Rexton auch bei den Fahrerassistenzsystemen, wie 24auto.de berichtet. So gibt es nun unter anderem einen Abstandsregeltempomat sowie Totwinkelwarner, Spurhalteassistent, Aussteige- und Querverkehrswarner mit integrierter Notbremsfunktion. Für den Fall eines Unfalls bietet der Koreaner neun Airbags und erhöhte Karosseriesteifigkeit, die für mehr Sicherheit sorgen sollen. Im Innenraum gibt es das bekannt großzügige Platzangebot, wertigere Materialien und eine neu gestaltete Mittelkonsole mit abdeckbarem Getränkehalter. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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