Er rief bei EA an

"FIFA": Antoine Griezmann wurde im Videospiel gebannt - Superstar außer sich vor Wut

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Weil er beim Videospiel "FIFA" gebannt wurde, wurde Antoine Griezmann richtig sauer.

Auch Profi-Spieler sind nicht vor Strafen geschützt. FC-Barcelona-Star Antoine Griezmann musste dies am eigenen Leib erfahren. Sein kompletter Account wurde gebannt.

Antoine Griezmann liebt Videospiele. Dies machte er in mehreren Social Media Postings deutlich. Wie ein ehemaliger EA-Mitarbeiter nun verriet, wurde der Star des FC Barcelonas und der französischen Nationalmannschaft im Jahre 2015 in "FIFA" gebannt.

"FIFA": Wie kam es zum Bann?

Chukwuma Morah, besser bekannt unter dem Pseudonym "Chu Boi", arbeitete bis 2015 als Community Manager von EA. Zu seinen Aufgaben zählte unter anderem auch das Sperren von Spielern, welche sich Münzen von Drittanbietern kauften.

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Im Jahre 2015 wurde das Kaufen von Ingame-Münzen von Drittanbietern untersagt. Wer sich nicht an diese Regelung hielt, wurde anschließend vom Spiel gebannt. So erging es auch Antoine Griezmann und sein Account erhielt eine permanente Sperre.

So sieht eine Bann-Meldung aus.

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"FIFA": Werden Stars von EA bevorzugt?

"Chu Boi" postete diese Geschichte auf seinem Twitter Profil. Er schrieb, dass nachdem der französische Superstar gebannt wurde, er im französischen Büro von EA anrief und außer sich vor Wut war. Die Verantwortlichen knickten letzten Endes ein und gaben dem Fußballprofi seinen Account wieder zurück.

Letzteres verärgerte einige "FIFA"-Spieler. Sie meinen, dass Griezmann nur aufgrund seines Status als Fußballprofi seinen Account zurückbekommen habe. Spieler die aufgrund ähnlicher Vergehen gebannt wurden, bekamen ihren Account nicht wieder zurück.

Nichtsdestotrotz bleibt es eine amüsante Geschichte, dass ein Superstar wie Antoine Griezmann aufgrund eines Videospiels so aus der Haut fährt und sogar bei EA anruft, um seinen Account wiederzuerlangen.

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