Klein, aber oho

Kompakt und günstig: 40- und 50-Zoll-Fernseher im Vergleich

Es muss nicht immer riesig sein: Auch Fernseher mittlerer Größe können mit einem beeindruckenden Bild bestechen.
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Es muss nicht immer riesig sein: Auch Fernseher mittlerer Größe können mit einem beeindruckenden Bild bestechen.

Es gibt gute Gründe, im heimischen Wohnzimmer auf einen großen Fernseher zu verzichten und seine Lieblingsserie stattdessen auf einem Modell mit kleinerer Bildschirmdiagonalen zu schauen. Nicht nur sind die kompakten Geräte günstiger, sondern sie nehmen auch weniger Platz weg und wirken so in vielen Räumen ästhetischer als die sperrigen TV-Riesen.

Zwar sind Fernseher der Größenklasse von 55 bis 65 Zoll wohl derzeit die beliebtesten, dennoch gibt es weiterhin beständige Nachfrage nach kleineren Modellen. Daher bieten die Hersteller auch zwischen 40 Zoll (101,6 Zentimeter) und 50 Zoll (127 Zentimeter) immer noch eine Vielzahl an interessanten Fernsehgeräten an, unter denen es manch einem gar nicht so leicht fallen wird, sich zu entscheiden.

Die Vorteile der kompakten Fernseher liegen auf der Hand: Mit kleinerer Bildschirmdiagonalen lässt sich stets etwas Geld sparen, außerdem hat nicht jeder genug Platz, um ein TV-Gerät jenseits der 60 Zoll in seinem Zimmer unterzubringen. Und selbst wenn: Oft nimmt ein großer Fernseher gleich den ganzen Raum ein, während kleinere Modelle sich nicht so sehr in den Vordergrund drängen.

40- und 50-Zoll-Fernseher im Vergleich: Weniger Funktionen?

Leider sparen einige Hersteller in den Kompaktversionen wichtige Funktionen ein, die man entsprechend nur bei größeren Modellen bekommt. So verzichtet etwa Samsung auf HDMI-2.1-Ports, die für zukünftig erscheinende Konsolen aber relevant sein werden. Andere Bereiche, in denen sich typischerweise Unterschiede abzeichen, sind beispielsweise die Bildwiederholrate oder die Unterstützung von HDR10+.

Vielfältige Anschlussmöglichkeiten sowie SmartTV-Funktionen werden natürlich immer wichtiger. Daneben ist natürlich vor allem die Auflösung entscheidend. Hier darf man mittlerweile selbst von kleinen Fernsehern durchgehend 4K erwarten. Weitere Kriterien eines guten Fernsehers sind Klang, Bedienung und Empfangsmöglichkeiten.

40- und 50-Zoll-Fernseher im Vergleich: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat sich in Zusammenarbeit mit der Redaktion mittlerweile 19 Fernseher von 40 bis 50 Zoll angesehen. Mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugte der Panasonic HXW944. Er liefert ein hervorragendes Bild, ist überraschend klangstark und darüber hinaus noch leicht zu bedienen.

OLED kennt man sonst nur von größeren Geräten. Der LG 48CX9 bringt die Bildtechnologie mit den perfekten Schwarzwerten nun auch in die Kompaktklasse. Neben dem folglich ausgezeichneten Bild glänzt der LG vor allem mit seiner Ausstattung.

Mehr Informationen und weitere Empfehlungen finden Sie im Vergleich der 40- bis 50- Zoll-Fernseher bei AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
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