Einstellungssache

Steve Jobs wusste es schon: Das unterscheidet Sie wirklich von Milliardären

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Steve Jobs soll vor seinem Tod ein Vermögen von fast zehn Milliarden Euro angehäuft haben.

Viel Fleiß, Ehrgeiz - oder einfach Glück im Leben? Warum werden manche Menschen reich - und andere nicht? Die Antwort, die noch heute gültig ist, liefert Steve Jobs.

Auch wenn sein Krebstod schon wieder acht Jahre her ist, bleibt Steve Jobs für viele Menschen ein großes Vorbild. Schließlich hat er nicht nur das Apple-Universum gegründet, sondern auch zahlreiche Vorträge über Erfolg, Karriere und Reichtum gehalten. Man schätzt, dass der umtriebige Geschäftsmann vor seinem Ableben im Jahr 2011 etwa 9,3 Milliarden Euro an Vermögen besaß.

Steve Jobs war Milliardär - weil ihn etwas von normalen Menschen unterschied

Das hat er nicht nur durch viel Fleiß, Ehrgeiz und Herzensblut erreicht, sondern auch, weil ihm zufolge reiche Menschen einfach anders denken als "Normalsterbliche". Und genau dieser Unterschied habe erst dazu geführt, so Jobs, dass viele Milliardäre so unfassbar reich werden konnten: "Alles um euch herum, das, was ihr Leben nennt, wurde von Menschen erschaffen, die nicht schlauer waren als ihr. Und ihr könnt es verändern, könnt es beeinflussen."

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Diese Aussage bestätigt auch Patrick Methieson, der als Risikokapitalgeber bereits mit mehreren Milliardären zusammengearbeitet hat. "Milliardäre wissen, dass die Welt nicht unveränderlich ist. Sie wissen, dass sie sich nur genug anstrengen müssen, um die Welt wirklich zu verändern", erklärt Methieson gegenüber dem BusinessInsider. Um dies zu erreichen, brauche es nur genug Mut, Einfallsreichtum und Selbstvertrauen.

Doch den meisten Menschen würden diese Charaktereigenschaften fehlen, so Methieson. Stattdessen würden sie "den Zustand der Welt einfach als gegeben hinnehmen", verrät der Experte weiter.

Um reich zu werden, muss man an seiner Einstellung arbeiten

Doch nur wer sich traue, auch einmal etwas zu wagen, ein Risiko einzugehen und Zeit und Geld zu investieren, der schafft es am Ende in den Olymp der Superreichen.

Auch Steve Siebold, ebenfalls Selfmade-Millionär, glaubt, dass Reiche nicht per se klüger sind als andere Menschen: "Die Reichen gehen einfach nur strategischer vor. Wenn sie etwas wollen, fragen sie sich nicht, ob es überhaupt möglich ist, das zu erreichen, sondern sie entwickeln sofort neue Ideen, mit denen sie ihr Ziel erreichen können", so der Experte.

Wer also viel Geld haben will, muss zuerst an seiner Einstellung arbeiten: "Lasst uns das ein für allemal klarstellen: Jeder kann reich werden. Das hat nichts damit zu tun, wo ihr herkommt oder welche Ausbildung ihr genossen habt. Um reich zu werden ist es nicht entscheidend, was ihr macht, sondern wer ihr seid", meint Siebold abschließend.

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jp

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