Angst unbegründet?

Corona-Impfung: Langzeitfolgen und Impfschäden? Experten klären auf und ziehen Vergleich

Oberschülerin Sakine lässt sich bei einer Impfaktion des Malteser Hilfsdienstes an der Ruth-Cohn-Schule in Berlin-Charlottenburg zum Auftakt der Aktionswoche „#HierWirdGeimpft“ von Henning Spliedt (l) mit Moderna impfen.
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Corona-Impfung: Langzeitfolgen und Impfschäden - Experten klären jetzt auf

Viele Menschen in Deutschland und weltweit wollen sich aus Angst vor Langzeitfolgen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Sind die Ängste berechtigt?

Hamm - Die Impfquote in Deutschland steigt nur langsam. Viele Menschen weigern sich, sich gegen das Coronavirus* impfen zu lassen. Einige davon blicken weit in die Zukunft voraus. Was passiert in meinem Körper in einigen Monaten oder Jahren? (News zum Coronavirus*)
Ob Menschen mit Langzeitfolgen und Schäden nach der Corona-Impfung rechnen müssen, weiß wa.de*.

Nebenwirkungen und Reaktionen nach der Impfung gegen das Coronavirus treten in seltenen Fällen auf. Der anschließende Krankheitsverlauf ist anschließend noch seltener schwerwiegend. Experten klärten nun über Langzeitfolgen auf und zogen einen Vergleich zur Pockenimpfung. Im Jahr 1970 gab es in Deutschland eine Impfpflicht. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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