Gipfel der Gräserpollensaison

Heuschnupfen: Warum Gräserpollen-Allergiker jetzt besonders zu kämpfen haben

Eine junge Frau mit roten Haaren putzt sich die Nase (Symbolbild)
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Durch den kühlen, regenreichen Frühling und das plötzlich einsetzende heiße Sommerwetter ist die Gräserpollensaison in diesem Jahr besonders hoch (Symbolbild)

Durch die starken Wetterwechsel haben Gräserpollen aktuell Hochsaison. Hinzu kommen mögliche Kreuzreaktionen auf andere Pollenarten. Welche das sind, erklären wir hier.

Berlin – Gräserpollenallergiker haben es in diesem Jahr besonders schwer, warnt die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst. Denn durch das kühle und regenreiche Frühjahr und den plötzlich einsetzenden heißen Sommer ist die Gräserpollenkonzentration so hoch wie seit Jahren nicht mehr.* Und das bereits seit mehreren Tagen. Zu der „Gräserpollenschwemme“ gesellen sich außerdem zahlreiche Getreidepollen sowie eine wachsende Zahl Brennnesselpollengewächse und Wegerich- und Ampferpollen sowie verschiedene Kräuter-, Linden- und Kiefernpollen.

Nachdem die Gräserpollenkonzentration kürzlich bereits ihren Höhepunkt erreicht hat, gehen die Pollen-Experten davon aus, dass sie in den nächsten Tagen in vielen Gegenden allmählich abflacht. Allerdings ohne das hohe Belastungsniveau zu verlassen. Steigende Konzentrationen von Gräserpollen sind nur noch ganz im Norden und in den Bergen möglich. Die gute Nachricht ist: Zumindest die Getreidepollen (hauptsächlich Roggen) lassen nun deutlich nach und treten nur noch vereinzelt in höheren Anbauregionen auf. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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