Impfung bei Schnupfen

Impfung trotz Erkältung: Was gilt als zu krank, um den Impftermin wahrzunehmen?

Eine Frau mit blondem Haar niest in ein Taschentuch (Symbolbild)
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Impfung trotz Erkältung: Manchmal ist es möglich (Symbolbild)

Der Herbst steht vor der Tür und somit droht die nächste Erkältungswelle. Kann man sich trotz Schnupfen & Co dennoch impfen lassen?

Berlin – Eigentlich gilt als Faustregel: Impfen sollte man sich nur lassen, wenn man sich ganz kerngesund fühlt. Doch wie es der Zufall manchmal so will, trieft die Nase ausgerechnet kurz vor dem vereinbarten Impftermin. Und gerade während der Corona-Pandemie möchte man den Impftermin vielleicht nicht unbedingt auf die lange Bank schieben. Doch wie entscheidet man, ob man zu krank dafür ist oder nicht, wenn Erkältungssymptome vorhanden sind? Ist eine Impfung mit Schnupfen gefährlich oder wirkt sie dann womöglich nicht so gut?

Ob der Impfschutz gesichert ist, wenn mit Schnupfen geimpft wird, lesen Sie bei 24vita.de.*

Antworten gibt es beim Hausarzt oder dem Robert-Koch-Institut (RKI): Das RKI empfiehlt beispielsweise im akuten Krankheitsfall mit Fieber bis zu 38,5 Grad, die Impfung bis zur Genesung aufzuschieben. Eine Erkältung oder eine nur gering erhöhte Temperatur (unter 38,5 Grad) sei jedoch kein Grund, die Impfung zu verschieben oder komplett davon abzusehen.*24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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