Material und Sitz entscheidend

OP- und FFP2-Masken: Wie gut schützen sie vor einer Ansteckung?

Eine Frau mit FFP2-Atemschutz schaut aus dem Fenster (Symbolbild).
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OP- oder FFP2-Maske? Viele Menschen fragen sich, welche Maske den optimalen Schutz bietet (Symbolbild).

Wer seine Maske nicht richtig trägt, hat nicht nur ein höheres Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Auch die Gefahr, andere zu infizieren, ist deutlich höher. Doch die Wahl der richtigen Maske trägt ebenso zum optimalen Schutz bei.

Marburg – Zur Eindämmung des Coronavirus gilt in Deutschland vielerorts eine Maskenpflicht. Bereits seit einiger Zeit ist jedoch klar: Eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung ist keinesfalls ausreichend. In öffentlichen Verkehrsmitteln, Einzelhandel und Innenstädten müssen nun mindestens medizinische Gesichtsmasken getragen werden. Wie gut eine Maske schützt, hängt jedoch neben dem richtigen Material auch von der optimalen Passform ab*. Forscher der Philipps-Universität Marburg haben nun herausgefunden, unter welchen Bedingungen Gesichtsbedeckungen eine möglichst große Sicherheit vor einer Infektion gewährleisten.

Die Forscher aus Marburg untersuchten, wie gut die Masken Partikel aus der Luft filtern und wie viel Widerstand sie dem Atmen entgegensetzen. Wie erwartet konnten die Wissenschaftler zeigen, dass Atemschutzmasken mit FFP2-Zertifikat am besten vor Aerosolen schützen. Im Test filterten sie rund 65 Prozent der Partikel aus der Atemluft. Anders als beim reinen Materialtest zeigte der Tragetext jedoch, dass auch der Sitz der Masken einen entscheidenden Einfluss hat. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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